Dragon Ball Z Budokai Tenkaichi

Test

Die neu gestaltete Optik kann sich durchaus sehen lassen. Die neu gestaltete Optik kann sich durchaus sehen lassen. Das neue Dragon-Ball-Spiel heißt ganz bewusst nicht einfach "Budokai 4". Tenkaichi wurde nicht nur von einem anderen Studio entwickelt (Spike, die unter anderem für die Way of the Samurai-Spiele bekannt sind), sondern spielt sich auch komplett anders als die bisherigen Prügeleien.

Diesmal steuern Sie Goku und Konsorten (auch welche aus DBGT) aus einer Über-die-Schulter-Perspektive, die beim Erkunden der Umgebung zwar ganz brauchbar, für Schlagabtausche aber weniger geeignet ist. Als Folge dessen funktioniert der Zwei-Spieler-Modus auch nur noch per Splitscreen, was nicht gerade für Übersichtlichkeit sorgt.

Hat man sich an die ganz neue Steuerung gewöhnt, spielt sich der Titel aber dann doch ganz ordentlich und motiviert durch diverse Einzelspielermodi auch längere Zeit  zumindest die DBZ-Fans, denn normale Beat-em-Up-Fans werden auch mit dieser Episode der Serie nicht glücklich. Durch Cel-Shading-Optik sind die DBZ-typisch manchmal ausartenden Schlachten wieder einmal gut in Szene setzt. Die optionalen japanischen Sprecher sind sehr cool, aber wieso gibts statt englischer nicht deutsche Sprachausgabe? Insgesamt mal was anderes, aber nicht unbedingt besser als die Vorgänger.

Bildergalerie: Dragon Ball Z Budokai Tenkaichi
Bild 1-3
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Wertung zu Dragon Ball Z Budokai Tenkaichi (PS2)

Wertung:

69 /10
Fazit

Die alte Perspektive hat besser zu DBZ gepasst. Trotzdem ordentlich, allerdings eher für Einzelspieler.

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