Disneys Kim Possible: Dr. Drakkens Untergang

Test

Kim braucht keinen gerührten Martini, um cool zu sein!

Trotz eisiger Temperaturen schmilzt der Schneemann dahin! 
BILD: N-ZONE Trotz eisiger Temperaturen schmilzt der Schneemann dahin! BILD: N-ZONE Klare Sache: Der beste Geheimagent der Welt ist James Bond, aber das weibliche Pendant Kim Possible ist mindestens genauso cool. Die rothaarige Agentin erhält auf dem Game Boy ihren dritten Auftrag: Dr. Drakken zu vernichten und die Welt zu retten. In den insgesamt vier Geschichten schlägt sich die rothaarige Geheimagentin bravourös. Herausfordernde Jump&Run-Action in geradlinigen 2D-Abschnitten, die dank zahlreicher Gadgets wie Greifhaken, Tarnanzug oder Raketenroller-Blades nie langweilig wird, steht auf dem Programm.

Auch unter Wasser ist Kim im Einsatz und nimmt die Verfolgung auf - und jeder Abschnitt glänzt mit schöner Grafik und guten Animationen. Die Atmosphäre der bekannten Disney-Serie wird dabei perfekt eingefangen und vor allem von den Präsentationen mit ihren Cartoon-Zwischensequenzen getragen. Sogar Nacktmull Rufus spielt eine entscheidende Rolle. Mit jedem GB-Auftritt wird Agentin Kim Possible eine Klasse besser und lässt zumindest auf dem Game Boy schon jetzt den smarten Briten ziemlich alt aussehen.

Wertung zu Disneys Kim Possible: Dr. Drakkens Untergang (NDS)

Wertung:

80 /10
Fazit

Die Agentin ist durch das tolle Gameplay und die coole Inszenierung ein klarer Geheimtipp!

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