Dead'n'Furious

Test

Pixel-Zombies auf dem Vormarsch

Wer die wenigen Herzsymbole verpasst, hat schlechte Karten.
Bild: N-ZONE Wer die wenigen Herzsymbole verpasst, hat schlechte Karten. Bild: N-ZONE Wer kennt es nicht: Man wird wegen Mordes verurteilt, zu Unrecht ins Gefängnis gesteckt und als ob das nicht schon genug wäre, sind sämtliche Insassen und Wärter plötzlich gierige Untote. Also schießt ihr euch nun allein oder zu zweit im (Multikarten-)Koop mit Feuerkraft durch die wilden Zombiehorden.

Dead'n'Furious ist ein technisch mauer Rail-Shooter, der über den Touchscreen gesteuert wird. Während ihr die Gegner zielgenau via Stylus wegklickt, bewegt sich euer Protagonist automatisch durch die Zellenflure, Labore oder über einen Flughafen. Um nachzuladen zieht ihr die Munition über den Touchscreens von rechts nach links in das leere Clipsymbol.

Der Titel ist nicht einfach, aber sehr anspruchslos. Der Spielablauf ist monoton und es kommen euch ständig dieselben Gegner vor die Schrotflinte. Wer Zombies in anspruchsvoller Horror-Ambiente den Gar ausmachen will, greift zum besseren Resident Evil DS.

Bildergalerie: Dead'n'Furious
Bild 1-3
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Wertung zu Dead'n'Furious (NDS)

Wertung:

60 /10
Fazit

Kurzweilige Ballerei, der mangels Abwechslung schnell die Luft ausgeht.

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