Während die Grafikeffekte und die Kämpfer selbst klasse aussehen, sind die Hintergründe und Animationen nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
Wieder einmal lässt Hudson die Mutanten gegeneinander antreten. Das Verwandeln von Mensch zu Tier ist schon aus den Vorgängern bekannt, zusätzlich wurde etwas halbherzig die Möglichkeit integriert, Wänden zu durchbrechen - wie bei Dead or Alive 2. Das einzige wirklich neue Feature ist ein spezieller Modus, in dem Sie kurze Zeit beliebig viele Beast-Drive-Supermoves ausführen können, daraufhin aber auf das Verwandeln verzichten müssen. Ansonsten spielt sich Bloody Roar 3 genau wie die Vorgänger: Die Steuerung ist generell sehr simpel gehalten, die Eingabekommandos sind allesamt recht einfach und allzu viele Moves muss man sich eh nicht merken. Grafisch werden einige hübsche Effekte geboten, doch die oft hampelig animierten Kämpfer wirken zum großen Teil unsympathisch und in mutierter Form eher seltsam - das cartoonartige Chamäleon ist noch als reiner Stilbruch zu ertragen, die Leoparden-Dame mit prall gefülltem BH wirkt aber nur noch albern.
Bildergalerie: Bloody Roar 3
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