Kommen Sie und staunen Sie - hier gibt es die vollen 1.000 Gamerscore-Punkte in nur 90 Sekunden - mit 30 Sekunden Zwischensequenz.
Quelle: Computec
Das Moddermonster liefert Aang und seinen Freunden einen harten Kampf im Sumpf.
Ja, Sie haben richtig gelesen. Avatar - Der Herr der Elemente: Die Erde brennt haut all seine Gamerscore-Punkte gleich zu Beginn des Spieles raus. Dies schafft man, indem man innerhalb des ersten Abschnitts einfach 50 Treffer bei den Gegnern landet. Während andere Titel dafür sorgen, dass man sich monatelang mit ihnen beschäftigt, um die allerletzten Pünktchen noch wie aus einem nassen Schwamm auszuwringen, macht es hier einfach "Plotsch" und das Konto ist voll. Genügend Anreiz für Punktesüchtige, sich das Spiel zu kaufen, auszuleihen oder auf eBay zuzugreifen.
Jenseits des ersten Levels dürften dann wohl nur noch die Fans der Nickelodeon Zeichentrickserie vorstoßen. Aber da in den kommenden Wochen sicherlich alle Gamerscore-hungrigen 360-Besitzer dieses Spiel in ihre Konsole werfen werden, sei ihnen mal gesagt: Geben Sie Avatar ruhig eine Chance. Denn jenseits der Punkte liegt ein ganz witziges Spielchen, das wirklich Spaß macht.
Belohnungen
Quelle: videogameszone.de
90 Sekunden nach dem Start des Spiels: 50 Treffer erzielt und insgesamt 1000 Gamerscore-Punkte abgeräumt.
Die Handlung setzt zu Beginn der zweiten Staffel ein, als sich die Helden Aang, Katara und Sokka auf den Weg ins Erdkönigreich machen, um dort einen Lehrmeister zu finden, der ihnen die Kraft des Erdbändigen lehrt. Doch zur allgemeinen Überraschung haben die Schergen der Feuernation das Erdkönigreich erobert und so müssen Aang und seine Freunde nicht nur einen Lehrmeister finden, sondern sich auch dem Widerstand anschließen.
In den einzelnen Kapiteln des Spiels übernehmen Sie die Kontrolle von Aang und ein weiterer Mitspieler kann an einem zweiten Controller einen von Aangs Freunden steuern. Sollten Sie alleine spielen, schalten Sie mit dem linken Bumper zwischen den Charakteren um. Einige Rätsel lassen sich nämlich nur mit speziellen Fähigkeiten lösen, oder es müssen zwei Schalter gleichzeitig gedrückt werden. Zum Abschluss jedes Levels stellt sich Ihnen ein heimtückischer Endgegner in den Weg, der mit einer ganz bestimmten Strategie erledigt werden muss. Ab und an können Sie auch auf den Rücken des fliegenden Bisons Appa steigen. Dann ballern Sie sich durch eine sehr schön aufgemachte Flugsequenz.
Da die Gamerscore-Punkte schnell verdient sind, belohnt Avatar - Der Herr der
Herr der Elemente: Die Erde brennt die ausdauernden Spieler mit anderen Goodies. So lassen sich Entwurfzeichnungen, Filmsequenzen und Musikstücke freischalten. Des Weiteren gibt es noch ein kleines Prügelspiel, in dem Sie sich im Zweikampf messen können. Dem Spielchen fehlt es aber an richtigem Tiefgang und es ist daher nicht mehr als eine nette Dreingabe.
Technisch sieht Avatar überhaupt nicht wie ein Xbox-360-Spiel aus und wäre in dieser Form auch auf der Xbox, wenn nicht sogar auf der PlayStation-1 machbar gewesen. Abseits von Eyecandy und Dolby-Digital-Sound spielt es sich aber sehr flüssig und das Cel-Shading kommt dem Look der Serie auch recht nahe.