Archer Macleans's Mercury

Test

An solchen Kanten teilen Sie Ihren Wackelpudding. Mit grüner und roter Hälfte kommen Sie weiter. An solchen Kanten teilen Sie Ihren Wackelpudding. Mit grüner und roter Hälfte kommen Sie weiter. Die Viskosität von Quecksilber hat sich in der Vergangenheit nicht nur bei der Temperaturmessung bewährt, sondern spielt auch in Archer Maclean4s Mercury eine maßgebliche Rolle. Mit dem Analogstick neigen Sie 72 mit Fallen und Schaltern gespickte Plattformen, um den zähflüssigen Tropfen zum Zielfeld zu geleiten.

Dabei entfaltet Mercury sein volles Knobelpotenzial: Sie müssen den Klacks zum Beispiel an scharfen Kanten trennen, ihn an bestimmten Feldern umlackieren oder umherrollende Wabbelklötze auf Schalter lotsen. Nur mit einer ganz bestimmten Taktik oder durch fleißiges Experimentieren lassen sich versperrte Türen passieren. Darüber hinaus sorgen Teleporter-Röhren, Aufzüge und Mampfsäcke, die sich am liebsten Quecksilber einverleiben, für einen hohen Grad an Komplexität.

Ihr Punktestand hängt davon ab, wie viel der ursprünglichen Masse am Ende übrig ist und wie rasch Sie das Ziel erreichen. Während der Wackelpudding-Effekt Ihrer Substanz perfekt rüberkommt, leidet die Umgebung genrebedingt an Detailarmut. Sind zwei UMDs am Start, kämpfen zwei Spieler gleichzeitig um den Sieg. Eine ausgeklügelte Knobelei!

Wertung zu Archer Maclean's Mercury (PSP)

Wertung:

79 /10
Fazit

Marble Madness meets Super Monkey Ball  der Knobelmix geht voll auf und macht s|chtig!

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