Sonys lang erwarteter Shooter-Nachfolger ist endlich fertig! Die alles entscheidende Frage lautet nun: Wird es den Vorschusslorbeeren gerecht? Die Antwort fällt uns nicht leicht und lautet: leider nicht ganz!
Besetzungswechsel
Da Jan Templar nun nicht mehr direkt an der Front kämpft, schlüpft der Spieler in die Haut eines neuen Helden: Sergeant Tomas Sevchenko. Auf seinem Missionsplan stehen insgesamt zehn Spielabschnitte, die euch unter anderem in die düstere, verschmutzte Helghan-Hauptstadt Pyrrhus, das sandige, vom Winde verwehte Strafarbeiterlager Suljeva, die verwinkelte Tharsis-Raffinerie, einen unter Beschuss stehenden ISA-Cruiser und schließlich in den Palast von Visari entführen. Im Großen und Ganzen erwartet euch dabei klassisches Ego-Shooter-Gameplay. Die Levels sind linear, bieten keine Verzweigungen oder gar knifflige Rätselpassagen. Zur Auflockerung des Geschehens dürft ihr hin und wieder ein stationäres Geschütz bedienen, einen Panzer steuern und die Helghast gegen Ende des Abenteuers mit einer Art Kampfroboter - dem Exoskelett - unter Beschuss nehmen.
Das "normale" Waffenarsenal setzt sich aus genretypischen Standards zusammen: diverse leichte und schwere MGs, Schrotflinte, Granat- und Raketenwerfer, Sniper-Gewehr etc. Zwei Wummen ragen allerdings aus der Masse heraus. Zum einen das Bolzengewehr, dessen Projektile nach wenigen Sekunden explodieren, andererseits das Elektrogewehr, welches tödliche Blitze verschießt, seine Energie aus der Luft "saugt" und somit quasi über einen unbegrenzten Munitionsvorrat verfügt. Essenziell für unbeschadetes Weiterkommen ist allerdings nicht nur der Einsatz der verschiedenen Schießeisen, sondern auch die Verwendung der neuen Deckungsfunktion (L2).
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Inhalt:
Killzone-2-Test: Seite 1 - Der Gegenschlag
Killzone-2-Test: Seite 2 - Besatzungswechsel
Killzone-2-Test: Seite 3 - Grandioses Effektfeuerwerk
Killzone-2-Test: Seite 4 - Der Multiplayer-Modus unter der Lupe
