X-Men: The Official Game

Test

Vom actionreichen Popcorn-Kino zum spielbaren Handheld-Abenteuer!

Hier ist noch eine Rechnung
mit Sabretooth offen. Hier ist noch eine Rechnung mit Sabretooth offen. Kein Superhelden-Film ohne Superheldenversoftung! Pünktlich zum Leinwandabenteuer X-Men 3: Der letzte Widerstand katapultiert Activision die Mutanten erneut auf den Game Boy. Die Story spielt allerdings vor den Ereignissen des Films - Colonel William Stryker stiehlt eine wertvolle Cerebro-Maschine zum Aufspüren von Mutanten und nimmt Geiseln. Das ruft natürlich die X-Men auf den Plan.

Die Action auf dem kleinen Display steht dem Kinofilm in nichts nach. Wolverine, Nightcrawler, Iceman und GBA-exklusiv auch Colossus kämpfen sich durch ansehnliche 2D-Schauplätze und vermöbeln mit ihren Superkräften auch alte Bekannte wie Pyro oder Sabretooth. Als Einzelkämpfer kommt ihr aber nicht weit, sondern wechselt ständig zwischen dem Quartett hin und her und nutzt spezielle Angriffe wie Icemans Projektilangriff oder teleportiert euch mit Wolverine durch die Abschnitte. Allzu rätsellastig wird der Auftritt der Mutanten allerdings nicht. Wer Actionkost mag, sollte den Besuch bei den X-Men wagen, alle anderen kaufen sich lieber die Kinokarte und eine Jumbo-Portion Popcorn!

Wertung zu X-Men: The Official Game (GBA)

Wertung:

58 /10
Fazit

Actionlastige Filmversoftung mit mutierten Hauptdarstellern, aber fadem Gameplay.

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