Am Ende des Story-Modus stehen Sie gegen einen Hubschrauber im Ring.
Mit atemberaubender Geschwindigkeit rasen die Autos durch die Innenstadt. Unbeteiligte Schleicher oder Passanten werden einfach rücksichtslos über den Haufen gefahren. Es gibt nur ein Ziel: die sieben Konkurrenten zu vernichten. Da kann man sich nicht auch noch um Verkehrssicherheit kümmern. Twisted Metal: Black ist ein ziemlich brutales, düsteres Spiel und ganz sicher nichts für zarte Gemüter. In großen, abwechslungsreichen Arenen brausen die Spieler mit schnellen Autos durch die Gegend. Die Fahrzeuge sind mit Waffen vom Maschinengewehr über Zielsuchraketen bis zum Flammenwerfer ausgestattet. Die verschiedenen Spielmodi sind zwar alle sehr ähnlich, aber dank der unterschiedlichen Umgebungen wird es selten langweilig. Durch die Gegend rasen, dabei Power-ups aufsammeln, Gegner treffen und selber nicht getroffen werden - wer das alles beherzigt, wird weit kommen. Leicht ist das nicht, die Konkurrenz zielt auch sehr gut und ist außerdem extrem widerstandsfähig. Die Lernkurve ist dadurch sehr flach und auch wenn man es mal raushat, dauert es noch lange, bis alle Gegner in einem Level besiegt sind. Im Multiplayer-Modus ist das einfacher, je nachdem, wie stark die bis zu drei menschlichen Mitspieler sind. Spaß macht auch das, obwohl es ein wenig langsamer läuft als im Einzelspielermodus. Schnell genug ist es aber immer noch, weil das Grundtempo doch sehr hoch ist. Überhaupt lässt sich an der Technik wenig aussetzen. Trotz der vorherrschenden Dunkelheit sind die detailreichen Kulissen noch gut zu bewundern.
