The Last Guy ist eine skurrile Mixtur aus dem allseits bekannten Handy-Spiel Snake, dem Arcade-Klassiker Pac-Man und Satelliten-Stadtkarten á la Google Earth. Die Story: Violette Strahlen aus dem All haben die Menscheit in Zombies, Mutanten und Monster verwandelt. Doch es gibt Überlebende, die sich seitdem in Gebäuden versteckt halten. Ihr schlüpft in die Rolle eines Zombies aus dem Himalaya, der sich anschickt, den Rest der Erdbevölkerung zu retten. So spurtet ihr durch insgesamt 15 abwechslungsreiche Städte und deren berühmteste Viertel, sammelt Hilfesuchende ein, weicht den Ungetümen aus und bringt die immer länger werdende Menschenschlange schließlich zur markierten Fluchtzone.
The Last Guy: Diese Riesenkäfer stürmen nur nach vorn und haben ein beengtes Sichtfeld. Vorsichtig schleichen wir uns vorbei.
Berlin, London, Tokio
The Last Guy: Sprinten kostet Ausdauer, aber: je länger die Menschenschlange, desto länger auch die Energieleiste.
Da mit jeder neuen Karte auch ein neuer, gefährlicherer Feind hinzukommt, könnt ihr euch bei der Hatz über Potsdamer Platz, Trafalgar Square und Co. glücklicherweise einige Hilfsmittel zunutze machen. Die Karte lässt sich in mehreren Stufen zoomen (R-Tasten), per Sprintfunktion (Dreieck) entkommt ihr gefräßigen Verfolgern und durch Betätigen des Viereck-Buttons gruppieren sich eure Schäflein hastig an eurer Position. Verschiedene Power-ups füllen die Ausdauerleiste wieder auf, machen euch unsichtbar, frieren die Monster temporär ein oder teleportieren euch direkt zur Rettungszone. Am wichtigsten ist jedoch der Einsatz der Thermalsicht (X-Taste). Die zeigt euch nicht nur an, wo ihr langlaufen könnt, sondern markiert anhand von grünen Punkten auch die Orte, an denen sich Überlebende verstecken.
