The Cycle: Frontier in der Vorschau: Ein Shooter, der sich von der Masse abhebt - Seite 2
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The Cycle: Frontier ist ein PvPvE-Shooter von den Machern von Spec Ops: The Line. Kann das Spiel überzeugen? Unsere Early-Access-Vorschau!
Korolev Heavy Industries lässt sich an den Orten nieder, an denen es Menschen gibt. Sie bauen riesige Strukturen wie Weltraumstationen, Raumschiffe und Lebensräume. Außerdem stellen sie Baugeräte, industrielle Werkzeuge und Waffen für einen guten Preis her. Korolev ist dadurch aus dem Weltraumkolonialismus nicht mehr wegzudenken. Viele sehen Korolev als ein Musterbeispiel für einen bösen Megakonzern. Vielleicht sind sie jedoch auch nur einfach eine bestimmte Schachfigur in einem knallharten System.
Die Fraktion operiert unter kaum existierenden Vorschriften und hat große Anbindungen an politische Großmächte. Das einzige Ziel von Korolev ist, den Profit zu maximieren, und zwar egal um welchen Preis. Der eigentliche Plan auf Fortuna III war es, so schnell wie möglich Gebiete für den Abbau der natürlichen Ressourcen einzunehmen, Infrastruktur für Militär und Zivilisten zu erbauen und ein wichtiger Teil der Wirtschaft des Planeten zu werden. Allerdings lässt sich keines dieser Ziele durch den Zyklus realisieren, doch Korolev wartet bereits ab, bis der Kreislauf endet, um dann zuzuschlagen.
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- Seite 4 Bildergalerie
Quelle: PC Games
Vadim Tanayev ist der Betriebsleiter der Korolev Zweigstelle von Fortuna III. Er schickt euch auf verschiedene Missionen im Namen von Korolev.
Korolev blieb nur zum Teil auf der Prospect-Station zurück. Dank der Föderation dürften nur Wissenschaftler auf Fortuna III, weswegen den Konzern keinen Grund sah, zu viele Arbeiter an diesem Projekt zu verschwenden. Doch als den Prospektoren erlaubt wurde den Planeten zu besuchen, sah Vadim den Profit, den er dort herausziehen könnte und schlug zu.
Zu guter Letzt gibt es noch Osiris, eine Tochtergesellschaft des Konzerns "Blue Star Limited". Diese Fraktion reiste erst, nachdem die gefährliche Natur von Fortuna III ans Licht gekommen war, dorthin. Das Ziel der Gruppierung ist simpel: Osiris möchte im Namen der Wissenschaft so viel wie möglich über den Planeten herausfinden. Dazu schicken sie Prospektoren zum Sammeln von Daten über Flora und Fauna und zum Erkunden der Ruinen auf den Planeten.
Quelle: PC Games
Emmanuel Sullivan ist der CEO und leitende Forscher von Osiris höchstpersönlich. Er schickt euch auf verschiedene Forschungsmissionen.
Die wahre Intention von Osiris ist unbekannt, jedoch mussten sie nach gewissen "Vorfällen" auf die Hilfe er Prospektoren zurückgreifen, um ihre Forschungen anzutreiben.
Eure Werkzeuge als Prospektor
Quelle: PC Games
Ihr bekommt, bevor ihr startet, die Möglichkeit zu überprüfen, ob ihr auch wirklich alles für die Mission dabei habt.
Die Waffen in The Cycle: Frontier lassen sich sehr geschmeidig spielen. In Shootern kennen wir zwei Systeme: Einerseits "Hit Scan", dabei wird der Schaden direkt beim Drücken des Abzugs ausgelöst; das bedeutet, die Kugeln werden lediglich visuell abgefeuert. Andererseits "Projectile Ballistics", sprich, das tatsächliche Abfeuern von Projektilen, die Schaden erzeugen. The Cycle: Frontier setzt dabei auf Letzteres. Heißt, ihr müsst euch darauf einstellen, etwas vor eurem Ziel zu schießen, wenn sich der Gegner in Bewegung befindet.
Aktuell gibt es 25 verschiedene Waffen, die ihr noch mit verschiedensten Aufsätzen modifizieren könnt. Doch auch der Rest eurer Ausrüstung ist wichtig. Ohne einen Rucksack habt ihr nur eure Anzugtasche, in der ihr gerade mal drei Plätze habt und die haben auch noch ein Gewichtslimit. Rucksäcke geben euch logischerweise weitere Inventarplätze. Der Einfachste lässt euch bis zu 200 Gewichtseinheiten mitführen, der Seltenste hingegen bis zu 350.
Wenn ihr nicht durch einen einzigen Angriff eines Gegners die halbe Lebensleiste verlieren wollt, benötigt ihr außerdem Rüstung. Euch stehen Helme und Schilde zur Verfügung, die in unterschiedliche Sets eingeteilt sind. Die normalen Sets haben einen höheren Rüstungswert, während das taktische Set weniger Rüstung bietet, dafür aber mehr Ausdauer. Zusätzlich gibt es noch eines, das langsam eure Lebenspunkte wiederherstellt.
Zu all dem habt ihr auch drei Ausrüstungsgegenstände: Eine Taschenlampe, ein Fernglas und eine Spitzhacke. Einen Mineralscanner könnt ihr euch zusätzlich kaufen, dieser zeigt euch den Standort von Mineralien wie zum Beispiel, Nickel. Der Mineralscanner verbraucht jedoch zehn Gewichtseinheiten im Rucksack, also überlegt euch gut, ob ihr aktiv nach Mineralen suchen wollt oder nicht. Beachtet aber, dass diese Materialien zum Crafting von besserer Ausrüstung benötigt werden.
Das wahrscheinlich Wichtigste, was aber hin und wieder gerne mal vergessen wird, sind Verbrauchsgegenstände! Zu den Verbrauchgegenständen in The Cycle: Frontier zählen Medkits, Granaten und Stimulanzen. Stimulanzen sind Mini-Medkits, sie heilen deutlich weniger als ein volles Heilungspaket, agieren dafür aber schneller und wiegen weniger.
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