Im Dramatic-Battle-Modus tritt ein Einzelkämpfer gegen zwei oder drei Gegner gleichzeitig an.
Grafisch ist Street Fighter EX3 zwar ein reinrassiges 3D-Spiel mit an sich flüssigen Animationen, doch wirken diese oft ziemlich abgehackt - ein Kompromiss, der das Spielgefühl der zweidimensionalen Vorgänger in 3D möglich macht. Neben einfachen Duellen sind hier auch Kämpfe 2 gegen 2 oder 1 gegen 3 möglich - mit Multitap können bis zu vier Spieler gleichzeitig kämpfen! Im Gegensatz zu den meisten 3D-Prügelspielen erfordert die Steuerung oft komplizierte Steuerkreuz-Bewegungen, um die zahlreichen Moves auszuführen. Typisch für die EX-Serie ist die Möglichkeit, durch so genannte Cancels fast jeden Move in ein Superspezial münden zu lassen. Obwohl der Spielablauf stark den Vorgängern ähnelt, gibt es doch einige Neuerungen: Bei den neu hinzugekommenen Tag-Matches gibt es spezielle Moves, bei denen beide Kämpfer eines Teams den Gegner gleichzeitig bearbeiten. Im Character-Edit-Modus erspielt man sich durch das Ausführen vorgegebener Kombinationen Erfahrungspunkte und kauft davon seinem Charakter neue Moves - die so erschaffenen Kämpfer können dann ganz normal gegen die vorgefertigten Straßenkämpfer antreten, von denen neun übrigens erst freigespielt werden müssen. Erwähnenswert ist noch der Soundtrack - die Entwickler von Arika haben wesentlich bessere Arbeit geleistet, als man's von den letzten 2D-Episoden der Serie gewohnt ist.
Bildergalerie: Street Fighter EX3
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