Splatoon 3 im Test - Seite 4

Test Nadine Herzog Katharina Pache
Splatoon 3 im Test - Seite 4
Quelle: Nintendo

War Splatoon 3 wirklich schon nötig? In unserem Test stellen wir alten und neuen Spielern die spaßige Tinten-Ballerbutze für die Nintendo Switch vor!

Neu sind auch vier neue Boss-Salmoniden, womit euch nun elf Obermotz-Monster die Schicht vermiesen. Unter den vier Neuzugängen ist zum Beispiel der Mobelisk - ein Obelisk, der von Salmoniden eingeflogen und zum Tinte verspritzenden Karussell wird. Das Besondere: Die Turmstruktur bleibt während der Dauer des Spiels stehen und kann somit taktisch genutzt werden. Nach einer gewissen Anzahl Runden füllt sich nun eine Anzeige für eine extra Welle mit einem Ober-Salmoniden. Wenn die Anzeige voll ist, bekommt ihr beim nächsten Durchlauf die besondere Bonuswelle. Je nachdem, wie gut ihr gegen den Ober-Salmoniden abschneidet, bekommt ihr Bronze-, Silber- oder Goldschuppen, mit denen ihr neue Dinge kauft - unter anderem neue Arbeitskleidung oder Spinddeko. Ein paar Zusatzschichten für Herrn Bär einzulegen lohnt sich also.

Im Multiplayer fliegen die Farben!

Viel hat sich in den Versus-Modi anscheinend nicht geändert. Aber wieso auch, wenn es funktioniert? Wie in Splatoon 2 begnügt ihr euch die ersten zehn Level erst mal mit altbekannten Revierkämpfen, heißt: das Team, das die meiste Fläche mit Farbe bedeckt, gewinnt. Wenn ihr euch gut anstellt, geht das Leveln aber fix, da ihr für Errungenschaften wie die meisten Abschüsse Extra-Erfahrung bekommt.

Die Miezrichter zeigen euch auch weiterhin an, wer im Revierkampf die Oberflosse behalten hat. Quelle: PC Games Die Miezrichter zeigen euch auch weiterhin an, wer im Revierkampf die Oberflosse behalten hat. Zur Verfügung steht euch ein breites Tintenwaffen-Arsenal, das ihr nach und nach durch Levelaufstiege in Artys Shop erweitert. Neu sind hier der schon erwähnten Tri-Stringer-Bogen und das Splatana. Neu ist aber auch, dass ihr Waffen nicht mehr mit Geld kauft, sondern ArtyCards sammeln müsst.

Die erhaltet ihr durch Levelaufstiege und das Verbessern eurer Waffen. Taktisch hat sich auch etwas getan, beim Beginn des Matches und mit jedem Respawn könnt ihr in einem kleinen Radius euren Spawnpoint wählen. Die Revierkämpfe sind wie gewohnt spannend. Schaut euren Gegnern direkt in die Augen oder beschießt sie aus sicherer Umgebung - ihr habt die Wahl! Quelle: PC Games Die Revierkämpfe sind wie gewohnt spannend. Schaut euren Gegnern direkt in die Augen oder beschießt sie aus sicherer Umgebung - ihr habt die Wahl!

Den Supersprung, mit dem ihr bei einem Mitstreiter neu auftaucht, existiert jedoch weiterhin. Ihr könnt nun sogenannte Tintenfisch-Rollen ausführen, die euch beim Ausweichen und der vertikalen Fortbewegung helfen.

Ansonsten bleibt es bei den gewohnten 4-vs.-4-Kämpfen, online oder lokal. Die lokale Lobby findet ihr in der Inkcade und nicht in der Online-Lobby. Nintendo hält auch in diesem Teil an der Kartenrotation fest. Das ergibt auch Sinn, da so die Entstehung eines Meta-Games auf bestimmten Karten vermieden wird.

Euch stehen zum Launch zwölf Karten zur Verfügung, darunter die neue Sengkluft. Wie gehabt bleibt es bei zwei Karten pro Rotation. Ob die Anzahl mit dem Hinzufügen neuer Maps steigt, bleibt abzuwarten. Immerhin hatte man nach allen Content-Updates in Splatoon 2 ganze 23 Maps und eine Rotation von nur zwei Karten à zwei Stunden ist etwas spärlich.

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