Mit dieser goldenen Rüstung sieht der Held super aus.
Was der versammelten Fachpresse erst auf der E3 präsentiert wurde, bekamen wir schon einige Tage vor der Messe und viel ausführlicher zu sehen. Die uns gezeigte PS2-Version von Spartan: Total Warrior, entwickelt von The Creative Assembly (bekannt durch die PC-Strategieserie Total War), machte schon einen sehr guten Eindruck.
Vor allem die spektakulären Massenkämpfe, die in praktisch jedem Abschnitt auf der Tagesordnung stehen, verfehlten ihre Wirkung nicht. Und das Schönste dabei: Selbst bei mehr als 150 detaillierten Figuren (Freund und Feind) auf dem Bildschirm liefen die actionreichen Kämpfe weitgehend flüssig ab.
Auf ins Kolosseum
Im Mittelpunkt des geschichtlich nicht ganz ernst zu nehmenden, äußerst blutrünstigen Action-Spektakels steht ein einzigartiger Krieger: der von Ihnen verkörperte Spartaner. Dieser Elitekämpfer verfügt über ein stattliches Arsenal an Combos, Blocks, Attacken und Special Moves, mit denen er seinen Gegnern ganz schön zusetzen kann.
Dabei macht er keinen großen Unterschied zwischen römischen Invasoren, Untoten und mythischen Sagengestalten. Wer die Feindmassen besonders kunstvoll dezimiert, kann sich im Laufe des Spiels diverse Ausrüstungsgegenstände oder gar göttliche Kräfte erarbeiten.
Doch wer jetzt glaubt, Spartan würde lediglich stumpfsinnige Haudrauf-Action bieten, der irrt sich gewaltig. Eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Levelziele und Gameplay-Elemente wird für ausreichend Abwechslung sorgen.
Gekämpft wird übrigens in Kerkern, auf offenen Flächen, in Städten und zu guter Letzt auch im Kolosseum zu Rom. Wie oben angedeutet, waren wir von Total Warrior sehr angetan und freuen uns jetzt schon auf eine voll spielbare Version, die uns hoffentlich bald erreichen wird.
