Skate it für Wii im Test

Test Sebastian Stange

skate it - Wii (BILD: N-ZONE) (4) skate it - Wii (BILD: N-ZONE) (4) An Abwechslung mangelt es also nicht und auch die Inszenierung der Skate-Action passt. Die kleine aber feine Musikauswahl verwöhnt das Ohr und überall versprüht das Spiel authentisches Skating-Flair - durch beliebte Marken-Artikel oder den Fokus der Kamera auf das Board und nicht die Spielfigur. Technisch sieht es leider nicht ganz so rosig aus. Die Areale wirken recht trist und detailarm und auch die Animationen der Spielfigur sind zuweilen etwas ungelenk. Wirklich unschön ist Skate it deshalb nicht, aber eben auch keine Augenweide.

BALANCE-BOARD-SUPPORT
skate it - Wii (BILD: N-ZONE) (8) skate it - Wii (BILD: N-ZONE) (8) Doch die wichtigste Komponente des Spiels ist die Steuerung. Damit konnte die Next-Gen-Vorlage triumphieren und viele nervige Mängel wett machen. Auf der Wii werden gleich drei Steuerungs-Modelle angeboten. Besitzer eines Balance Boards dürfen darauf durch San Vanelonas Ruinen skaten. Dabei lenkt und springt ihr ausschließlich mit euren Füßen, indem ihr auf dem Board euren Schwerpunkt verlagert, euch schwungvoll mit den Zehen abstoßt - natürlich ohne wirklich zu springen - oder verschiedene Stellen des Boards belastet. Dadurch bestimmt ihr die Art des Tricks. Doch in der Realität ist es eher Zufall, ob ihr einen Ollie, Nollie oder Pop Shove-It macht und das Lenken mittels Balance Board entpuppt sich als höchst sensibel. Einen gewissen Spaß-Faktor hat das sicherlich, doch alles in allem ist diese Steuerungs-Variante einfach nicht präzise genug, um im Spiel voran zu kommen.

Auf der nächsten Seite geht's weiter!

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk