Scarface: Money. Power. Respect.

Test

Imperiumsaufbau - immer und überall!

Auf diesem Bildschirm planen Sie Ihr weiteresVorgehen oder starten Angriffe auf Konkurrenten. 
BILD: PLAYZONE Auf diesem Bildschirm planen Sie Ihr weiteresVorgehen oder starten Angriffe auf Konkurrenten. BILD: PLAYZONE Eines muss man Vivendi Games zugute halten - man widerstand der Versuchung, der PSP der Einfachheit halber eine extrem abgespeckte Version des PS2-Spiels zu verpassen und setzte stattdessen die Entwickler der Farsight-Studios darauf an, die Lizenz für ein packendes Strategiespiel zu nutzen. Leider ging der Plan nicht vollends auf. Scarface ist ein durchaus unterhaltsames Imperiumsaufbau-Geplänkel, doch weder atmosphärisch noch spielerisch erwarten den Spieler hier Glanzlichter.

Man kauft seine Drogen, rüstet seine Angestellten aus, vertickt die Ware und gerät ab und an mit Konkurrenten aneinander, die man alsbald in hässlichen 3D-Kampfschauplätzen auseinandernimmt. Sogenannte Power-Moves bringen mehr Würze in den grauen Alltag und wirbeln das Kräfteverhältnis durcheinander, was besonders den Mehrspielermodus aufwerten dürfte, den wir mangels zweiter Version leider nicht ausprobieren konnten.

Wertung zu Scarface: Money. Power. Respect. (PSP)

Wertung:

70 /10
Fazit

Simpel strukturiertes Strategie-Spielchen, das atmosphärisch hinter dem PS2-Pendant bleibt.

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