PlayStation Store: neue Server, Cross-Plattform-Features - so groß soll die Generalüberholung werden - Gerücht
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Bekommt der nächste PlayStation Store eine eigene Chat-Funktion, sodass ihr auf Discord verzichten könnt? Verkauft Sony zukünftig Windows-Portierungen über einen eigenen PC-Store? Eine Stellenausschreibung von Sony Interactive Entertainment bietet viel Grundlage für Spekulationen.
Sony Interactive Entertainment bereitet offenbar eine grundlegende Neugestaltung des PlayStation Store vor. Eine aktuelle Stellenausschreibung des Konzerns deutet darauf hin, dass das Unternehmen wohl eine technologische Modernisierung anstrebt, die über oberflächliche Designanpassungen hinausgeht. Das passt zur Aussage des Sony-CEO, dass die PlayStation der beste Ort für Spiele werden soll.
PlayStation Store: So soll die Generalüberholung aussehen
Die Grundlage für die Mutmaßungen rund um ein Reboot des Stores bildet eine Stellenausschreibung auf der offiziellen PlayStation-Karriereseite: Hier wird ein serverseitiger Backend-Entwickler gesucht, der an der Entwicklung neuer Kernfunktionen innerhalb des PlayStation Network (PSN) arbeiten soll. Mit einer Million Nutzern pro Monat (und 100 Millionen Nutzern insgesamt) ist der Store gut besucht und in Bezug auf die Benutzung gelernt, daher dürften Anpassungen von vielen Nutzern sorgfältig begutachtet werden.
Ein Fokus soll dabei auf der Entwicklung und Optimierung von Voice-Chat-Funktionen für Cross-Communication (statt der aktuellen Einbindung von Discord) und der Bereitstellung des Stores für Konsolen, PC und Mobilgeräte samt Crossplay und Cross-Save-Funktionen liegen - ob mit Mobilgeräten nur der vermutlich kommende PlayStation-Handheld oder auch Smartphones gemeint sind, ist unklar. Sony strebt eine skalierbare Architektur an, die eine nahtlose Integration von Cloud-Gaming-Diensten und digitalen Inhalten ermöglichen soll und frei von bestehenden Frameworks ist.
Während der aktuelle Store auf der PS5 bereits tief in das Betriebssystem integriert ist, soll die zukünftige Version stärker auf Multiplattform-Nutzung, Personalisierung und Geschwindigkeit setzen. Die technologische Basis soll pünktlich für die nächste Konsolengeneration, also die PS6 und den kommenden Handheld, ausgerollt werden. Ein eigener Store für die PlayStation-exklusiven Titel auf PCs würde sich für Sony lohnen, da das Unternehmen damit die aktuell 30 Prozent Gebühren bei Steam umgehen und mehr Einfluss auf die veröffentlichten Titel, Abos, Ingame-Käufe etc. nehmen könnte.
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Quelle: Sony Interactive Entertainment, maschinell übersetzt (via The Phrasemaker)
