Omega Five

Test

Nachdem es im Vollpreisbereich nicht so ganz geklappt hat, kehrt man bei Hudson unschuldig pfeifend die bösen Erinnerungen an Fuzion Frenzy 2 und Bomberman Act: Zero unter den Teppich und besinnt sich auf alte Tugenden. Omega Five An die alten Zeiten, in denen Hudson noch obergeniale Spiele wie R-Type, Super Star Soldier oder das originale Bomberman machte. Bomberman können wir ja schon seit einiger Zeit in der Arcade downloaden. Omega Five ist jedoch ein neues Shoot ‘em Up, das sich auf die alten Tugenden beruft: Hammerharte Action und knackiger Schwierigkeitsgrad. Wie bei den meisten XBL-Shootern steuern Sie Ihre Figur mit dem linken Ministick und mit dem rechten ballern Sie in alle Richtungen. Durch Einsammeln von Extras haben Sie die Möglichkeit, eine von drei Waffen hochzuleveln und somit den Gegnern mehr Feuerkraft entgegenzusetzen.
Leider will der Funke bei diesem Spiel nicht so richtig überspringen. Die Heldenfiguren sind viel zu groß geraten und so manches Ausweichanöver wird dadurch zu einem unmöglichen Unterfangen. Dennoch beißen sich echte Ballerfreunde mit harten Nerven liebend gerne durch diese harte Nuss.

Preis: 800 Microsoftpunkte (9,60 Euro)
Spieler: 1

Wertung zu Omega Five (X360)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Schöne GrafikCooles DesignFuriose Ballerei
Frustrierend schwerTräge Steuerung
Fazit

Hudson kehrt zu seinen Ballerwurzeln zurück und findet leider nicht so ganz den Anschluss.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk