Wer hat noch nicht, wer will noch mal?
Quelle: BILD: PLAYZONE
GROSSES DING Rachels Streitaxt ist eine träge Waffe, aber wenn sie trifft…
Obwohl Ninja Gaiden Sigma mit Rachel erstmals eine zweite Spielfigur, neue Waffen, erweiterte oder umarrangierte Levels und zusätzliche Endgegner bietet, empfiehlt sich der Titel vor allem für diejenigen, die das Xbox-Original noch nicht kennen. Die Neuerungen halten sich insgesamt in Grenzen und sind oft nicht wirklich neu - so spielt sich Rachel zwar anders als Ryu, doch die Bereiche, in denen die extra für sie neu geschaffenen Kapitel spielen, sind schon aus dem Ur-Spiel bekannt. Wer Ninja Gaiden noch nicht kennt, den wird das weniger stören, doch sollte er sich vor dem Kauf des hohen Schwierigkeitsgrades bewusst sein. Selbst wer nach zu vielen Bildschirmtoden (und dreimaliger Nachfrage!) gedemütigt in den Ninja-Grünschnabel-Modus umschaltet, wird noch anständig gefordert, sodass Anfänger auf jeden Fall einen großen Bogen um den Titel machen sollten. Fortgeschrittene und Profis werden dagegen ihren Spaß an dem Titel haben - speziell die zahlreichen Boss-Gegner werden Ihnen so manchen Fluch entlocken, bevor Sie sie beim zehnten Anlauf mit etwas Nachdenken und Geschick doch noch in die Knie zwingen. Da weiß man wenigstens, was man geschafft hat.
Fortsetzung folgt!
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ERWISCHT! Die Motorradfahrer sind lästig – hier empfiehlt sich Ryus Überkopf-Wurf!
In den folgenden Tagen beleuchten wir die Unterschiede zwischen dem Xbox-Original und der PS3-Neuauflage. Nach den inhaltlichen Änderungen (Samstag) folgen die grafischen Unterschiede mit einer Vielzahl von Vergleichsbildern (Sonntag).