Das neue Need for Speed Hot Pursuit erinnert nicht nur vom Namen her an glorreiche Rennspiel-Zeiten. Heiße Action-Features, das Spiel Guter Bulle, böser Raser sowie eine sehr gute Optik versprechen ein geniales Rennspiel. Wieviel Burnout steckt im neuen Need for Speed? Videogameszone klärt auf.
Quelle: EA
Need for Speed Hot Pursuit - Im Time Trial-Modus fahrt ihr Karren namenhafter Hersteller Probe.
Need for Speed: Hot Pursuit - Guter Bulle, böser Raser
Die Karriere in Need for Speed Hot Pursuit bietet die Möglichkeit als Polizist fiese Raser dingfest zu machen sowie als Dauerraser in illegalen Rennen anzutreten. Dafür stehen euch für jeden Weg drei Spielvarianten zur Verfügung. Die Cop-Events heißen Hot Pursuit, Interceptor und Rapid Response. Während ihr in Hot Pursuit innerhalb einer bestimmten Renndistanz alle Raser zur Strecke bringt, seid ihr in Interceptor als Elite-Cop unterwegs und stellt einen routenlosen Verkehrssünder. In Rapid Response folgt ihr einem Notruf in einer bestimmten Zeit, ohne einen Unfall zu bauen. Die Raser-Events in Need for Speed: Hot Pursuit heißen Highway Battle, Race und Time Trial.
Doppelten Stress habt ihr im Highway Battle, schließlich müsst ihr fünf Rivalen abschütteln sowie den Cops aus dem Weg gehen. In Race gibt es Straßenrennen ohne Polizei-Beteiligung. Time Trial bietet euch Zeitrennen inklusive kleiner Story. So sollt ihr zum Beispiel für Porsche einen neuen Wagen testen. Achtung: Die Polizei liegt schon auf der Lauer. Um die Cops auf Trab zu halten nutzt ihr Nagelbretter, Straßensperren, Radarstörer, elektromagnetischer Impuls (EMP) - die Gadgets, mit denen ihr Bleifuß-Fahrern oder anhänglichen Highway-Patrouillen das Leben schwer macht, sind vielfältig.
