Auch auf dem GameCube sollt ihr das Fürchten lernen!
Die Duelle mit den Klappstühlen sind auf Dauer langweilig.
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Die Hintergrundgeschichte der Filmumsetzung Monster House klingt skurril: Schon immer erscheint dem zwölfjährigen DJ Walters das Haus seines Nachbarn Mr. Nebbercracker seltsam: Im Laufe der Jahre sind dort mysteriöse Dinge vor sich gegangen und Sachen verschwunden. Eines Tages beschließt er, zusammen mit seinen Freunden Jenny und Chowder dem Geheimnis des Anwesens auf den Grund zu gehen.
Klappstühle und Bodenplatten
Zu Beginn werden die Freunde getrennt und ihr findet euch mit DJ in der Eingangshalle wieder. Nach kurzer Zeit stoßt ihr auf die ersten Gegner in Form von aggressiven Klappstühlen und Bodenlatten. Dank eurer mitgebrachten Wasserpistole könnt ihr sie allerdings schnell ins Nirwana befördern. Um verlorene Lebensenergie zurückzugewinnen, findet ihr im Haus Limodosen, Eis und Durstlöscher. Außerdem gibt es überall Arcade-Münzen aufzuspüren, die ihr in den aus der Filmvorlage bekannten Automaten "Du Bist Des Todes", einen anspruchsvollen 2D-Side-Scroller, investieren dürft.
Fehler im Gameplay
Hier seht ihr Jennys Sekundärwaffe im Einsatz.
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Das Spiel ist in zehn Kapitel unterteilt und ihr wechselt während des Games zwischen den drei Protagonisten hin und her. Diese unterscheiden sich allerdings lediglich durch ihre Sekundärwaffe, womit das Spielgefühl nicht merklich unterschiedlich ist. Zwischendurch löst ihr fast nur Rätsel der Marke "Bringe A nach B, dann öffnet sich C", was auf die Dauer eintönig ist. Aufgelockert wird das Geschehen durch die schon aus Resident Evil 4 bekannten Quick-Time-Events.
Gespeichert werden darf in den Badezimmern des Hauses, was auch bitter nötig ist, weil es innerhalb der Kapitel keine Rücksetzpunkte gibt. Optisch wird eine nahezu fehlerfreie Grafik mit hübschen Lichteffekten geboten und auch der Sound ist eingängig. Schade, hätte man die Gegnerpalette sowie das Gameplay abwechslungsreicher gestaltet und Rücksetzpunkte integriert, wäre durchaus mehr drin gewesen.
