Monster House

Test Christoph Kraus

Die Nachfolger der Ghostbusters heißen DJ, Chowder und Jenny!

Noch ein Ruck und die Tür öffnet sich! 
BILD: N-ZONE Noch ein Ruck und die Tür öffnet sich! BILD: N-ZONE Einen Preis für frisches Spieldesign gewinnt Monster House nicht, dafür waren die Entwickler offensichtlich passionierte Fans von Zelda: A Link to the Past. In Anbetracht der grandiosen Vorlage bewerten wir den Gameplay-Diebstahl aber gnädig, schließlich sind die Mini-Ghostbusters ganz ordentlich geworden. Mit Wasserspritze, Blitzlichtkamera und jeder Menge Mumm in den Knochen dringen die unerschrockenen Teenager Chowder, Jenny und DJ in ein zehnstöckiges Haus ein.

Im Fokus steht die Frage, ob die monsterverseuchte Bruchbude tatsächlich einige verschwundene Dinge zu verbergen hat. Statt wie Link mit Pfeil und Bogen zu hantieren, lasst ihr eure Wasserspritze für sich sprechen und statt Herzen sammelt ihr Süßigkeiten zur Wiederbelebung eurer Kräfte. Zelda-typische Schiebepuzzles gibt es genauso wie Tonkrüge, in denen sich frisches Inventar befindet. Neben dem spannungsarmen Gameplay enttäuscht vor allem die Schleifenmusik. Zum Nachwuchs-Miyamoto fehlt halt doch noch ein Stückchen!

Wertung zu Monster House (GBA)

Wertung:

77 /10
Fazit

Zelda-Kopie mit hohem Umfang und gutem Gameplay. Spielerisch aber etwas zäh!

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