Metal Gear Solid Delta: Snake Eater - Probleme bekannt, Entwickler arbeiten an Patch
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Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ist ein gelungenes Remake der beliebten PS2-Vorlage. Ein paar technische Probleme gibt es allerdings noch, an denen Konami aber auch schon arbeitet.
Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ist am 26. August für den PC, die PS5 und Xbox Series X/S erschienen und bringt einen der beliebtesten Ableger der ikonischen Stealth-Reihe im modernen Gewand zurück. Das Remake von Metal Gear Solid 3 hält sich dabei extrem nah an der Vorlage, die 2004 auf der PS2 erschienen ist, sieht dabei um einiges besser aus.
Die Unreal Engine 5 sorgt dafür, dass der Action-Klassiker in einem ganz neuen Licht erscheint und tatsächlich wie ein aktuelles Spiel aussieht. Wie so oft sorgt die Engine aber auch für Probleme, etwa bei der Performance, die uns auch im Test aufgefallen sind. Konami hat jetzt einen ersten Patch für das neue Snake Eater angekündigt.
Metal Gear Solid Delta: Snake Eater bekommt Patch
Auf Steam hat Konami einen neuen Blog-Artikel veröffentlicht, in dem auf ein paar bekannte Probleme im Zusammenhang mit Metal Gear Solid Delta: Snake Eater (jetzt kaufen 69,95 € / 63,99 € ) hingewiesen wird. Das Team untersuche die gemeldeten Fehler und arbeite schon an einem Patch, mit dem diese behoben werden sollen. Die allgemeine Performance des Spiels wird dabei allerdings nicht erwähnt. Stattdessen werden folgende Probleme benannt:
- Das Ausführen eines zusätzlichen Überlebensmesserangriffs nach Abschluss einer Reihe aufeinanderfolgender Angriffe zur Sicherung von Nahrung kann unter bestimmten Bedingungen zum Absturz des Spiels führen
- Das Entfernen der Krokodilkappe aus dem Survival Viewer, während sie ausgerüstet ist, kann unter bestimmten Bedingungen zum Absturz des Spiels führen
- Das Sammeln von Nahrung in der Nähe eines hungrigen Krokodils kann unter bestimmten Umständen zum Absturz des Spiels führen
- Der Übergang von einer Rolle in einen Kriechgang kann unter bestimmten Umständen dazu führen, dass das Charaktermodell in der Luft schwebt
- In Bereichen, in denen die Kamera in die Intrusion-Ansicht wechselt, kann die Bewegung des Charakters unter bestimmten Umständen eingeschränkt sein
- Das Öffnen des Radiofensters unter bestimmten Umständen kann zum Absturz des Spiels führen
Wer von diesen Problemen betroffen ist, wird froh sein, zu hören, dass schon an einer Lösung gearbeitet wird. Insgesamt handelt es sich dabei um nur um kleinere und sehr spezifische Bugs. Dass die Performance generell mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hat, wird nicht erwähnt. Das muss aber nicht automatisch heißen, dass Konami hier nicht auch noch an ein paar Optimierungen bastelt.
Quelle: Konami via Steam
