Nach einem Raketenbeschuss zerlegt sich der Gegner in seine Einzelteile.
Bis vor kurzem lebten die Roboter auf dem Planeten Ion Star in Frieden. Durch einen verhängnisvollen Zwischenfall im Forschungslabor entstand jedoch der machthungrige und böse Kriegsroboter Corrosive. Dessen Ziel ist es, mit seiner Armee die Bevölkerung von Ion Star zu versklaven. Doch Corrosive hat die Rechnung ohne den kleinen Glitch gemacht, der völlig unverhofft als Soldat rekrutiert wird.
Enorme Schusskraft
In den 50 Missionen müssen Sie Glitch aus der Third-Person-Perspektive durch die verwinkelten Levels steuern. Die Gegner werden dabei mit den insgesamt 18 verschiedenen Primär- und Sekundärwaffen bearbeitet. Die aufrüstbaren Waffen finden Sie in den einzelnen Levels oder können bei den schrägen Waffenhändlern Shady & Mr. Pockets erworben werden. Da jede Waffe unterschiedliche Eigenschaften hat, muss man ständig zwischen ihnen hin- und herschalten, um die teils recht knackigen Geg-ner auszuschalten. Zudem kann sich Glitch bestimmter Fahrzeuge (Hover-Panzer, Kampf-Buggy, etc.) bedienen, die den Kampf mit den Feinden deutlich erleichtern.
Witzige Geschichte
Neben der einfachen Steuerung und dem abwechslungsreichen Leveldesign ist es vor allem der schräge Humor, der bei Metal Arms für Laune sorgt: Sowohl die Hauptgeschichte als auch die ständi- gen Unterhaltungen zwischen den Charakteren sind ziemlich lustig. Technisch ist der Titel aufgrund seiner tristen Darstellung dagegen eher Durchschnitt. Wenigstens wird die detailarme Grafik mit nahezu konstanten 60 Bildern pro Sekunde wiedergegeben. Im Splitscreen im Mehrspielermodus läuft das Spiel leider nicht immer flüssig.
