Wer hier wach bleibt, kann sogar was lernen.
Die Grafik erreicht meist nur GBA-Niveau.
BILD: N-ZONE
Als Tierärztin - man kann nur eine Frau spielen - verschlägt es euch nach Afrika, wo es gilt, nach und nach eine florierende Tierarztpraxis aufzubauen. In spielerischer Hinsicht irgendwo zwischen Sims und Nintendogs angesiedelt, kann der Titel aber nirgends so recht überzeugen. Zu grob wirken Grafik und Aminationen und das Spielkonzept ist innerhalb einer halben Stunde durchschaut. Bald stellt sich Routine ein, da das Grundschema immer wiederholt wird. Auch den Niedlichkeitsfaktor der Nintendogs erreichen die Steppenbewohner nicht. Immerhin kann man auch etwas über den Kontinent und dessen wilde Bewohner lernen. Schade nur, dass diese Art von Unterricht denselben Effekt hat wie normale Schulstunden, und so entpuppt sich das Game - auch dank des öden Trommel-Soundtracks - letztlich als gutes Schlafmittelchen.
