Link's Crossbow Training: Rückblick auf die Highscore-Jagd für Nintendo Wii

Special Lukas Schmid
Link's Crossbow Training: Rückblick auf die Highscore-Jagd für Nintendo Wii
Quelle: Nintendo

Armbrust statt Pfeil und Bogen, rasante Action statt geruhsamer Erkundung, Highscore- statt Triforce-Jagd; Link's Crossbow Training steckte Legend of Zelda für eine ballerlastige Sause in ein gänzlich anderes Gewand. Wir blicken zurück.

Link, seines Zeichens Held der ikonischen Legend-of-Zelda-Serie und mit einem beeindruckenden Repertoire an Items ausgestattet, welches ihm in verschiedener Zusammenstellung in den zahlreichen Spielen der Reihe zur Verfügung steht. Ausnahmslos immer mit dabei: Pfeil und Bogen. Absoluter Standard im Heldenfundus! Es läge also sehr nahe, bei einem auf Schuss-Action fokussierten Wii-Spin-off den guten alten Bogen in den Mittelpunkt zu rücken, richtig? Falsch!

Denn stattdessen stattete Nintendo den grün bemützten Recken mit einer Armbrust aus, einer Waffe, die in absolut keinem Spiel jemals vorkam, und nannte das Ergebnis passend dazu Link's Crossbow Training. Nun, man muss ja auch nicht alles verstehen.

Zapp(er)zarap

Die klassischste, tendenziell aber auch spaßigste Level-Art lässt uns Zielscheiben abschießen, mit Unmengen an Kram rundherum, den man aufs Korn nehmen kann. Quelle: PC Games Die klassischste, tendenziell aber auch spaßigste Level-Art lässt uns Zielscheiben abschießen, mit Unmengen an Kram rundherum, den man aufs Korn nehmen kann. Tatsächlich entstand das Arcade-Geballer nur als Nebenprodukt. Ältere Leser erinnern sich, zu Wii-Zeiten konnte man kaum aus der Tür gehen, ohne von irgendeiner Plastik-Peripherie erschlagen zu werden. Guitar Hero, Skylanders und genug Plastikschalen für Wii-Fernbedienung und Nunchuck, um damit einen kleinen Kontinent im Ozean zu erschaffen. Auch Nintendo selbst mischte da ganz vorne mit mit, und wie beim völlig sinnlosen Wii-Lenkrad, das ein Hit war, obwohl es keinerlei technische Komponente beinhaltete, sondern wirklich nur eine Halterung für die Wii-FB darstellte, setzte man bei einer anderen Peripherie auf genau dasselbe Konzept.


Tests zu Legend of Zelda auf pcgames.de

The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
The Legend of Zelda: A Link Between Worlds
Hyrule Warriors
Hyrule Warriors: Definitive Edition
Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung
The Legend of Zelda: Breath of the Wild
The Legend of Zelda: Breath of the Wild DLC
Cadence of Hyrule: Crypt of the Necrodancer feat. The Legend of Zelda
The Legend of Zelda: Link's Awakening
The Legend of Zelda: Skyward Sword HD


Manche Missionen wie diese Flussfahrt sind durch die langsame Kamera nerviger, als sie sein müssten, da uns oft Feinde von außerhalb des Bildschirms attackieren. Quelle: PC Games Manche Missionen wie diese Flussfahrt sind durch die langsame Kamera nerviger, als sie sein müssten, da uns oft Feinde von außerhalb des Bildschirms attackieren. Es hörte auf den Namen Wii Zapper, schluckte Fernbedienung samt angeschlossenem Nunchuck und fungierte fortan als "Pistole" für allerlei Shooter, die mittels Zeigen auf den Bildschirm funktionierten und simpel genug waren, um trotz der zahlenmäßig geringen und nicht allzu gut erreichbaren Knöpfe auf den beiden Controller-Teilen zu funktionieren. Viele Dritthersteller stellten ähnliche Modelle her, aber der Trumpf im Ärmel Nintendos, um das Originalprodukt an die Frau und den Mann zu bringen, war eben das beiliegende Link's Crossbow Training (jetzt kaufen ). Gerade mal 20 Euro kostete der Spaß, da konnte man ja fast nix falsch machen, als Zapper plus Spiel Ende 2007 in den Handel kamen!

Manchmal kommt eine richtig schöne Atmosphäre auf. Wenn man dem bunten Feuerwerkstreiben über Schloss Hyrule zuguckt, vergisst man beinahe das Schießen. Quelle: PC Games Manchmal kommt eine richtig schöne Atmosphäre auf. Wenn man dem bunten Feuerwerkstreiben über Schloss Hyrule zuguckt, vergisst man beinahe das Schießen. Wir müssen an dieser Stelle übrigens schamvoll zugeben, dass wir für unsere Retro-Rückkehr keinen Wii Zapper mehr zur Verfügung hatten, der dürfte schon vor etlichen Jahren in irgendeinem Gelben Sack gelandet sein. Aber, so uns unsere Erinnerung nicht trügt, hatten wir das gute Teil auch anno 2007 sehr schnell beiseite gelegt, denn in Wahrheit ist die sperrige Plastikknarre ohnehin kaum eine Bereicherung und sorgt im Gegenteil dafür, dass man nicht so schnell reagieren kann, wie es mit Nunchuck und Wii-FB ohne Kunststoffhalterung der Fall ist.

Zelda: Twilight Reuse

Nicht alle Level sind gleich gut gestaltet. Hier geht es auf nur einem Bildschirm gegen Fliegeviecher zur Sache. Das ist auch im Rahmen des ohnehin simplen Spiels lahm. Quelle: PC Games Nicht alle Level sind gleich gut gestaltet. Hier geht es auf nur einem Bildschirm gegen Fliegeviecher zur Sache. Das ist auch im Rahmen des ohnehin simplen Spiels lahm. Für Link's Crossbow Training erschufen die Entwickler keine eigenen, neuen Assets, das wäre für ein solches Nebenprodukt wohl auch etwas zu viel Arbeit gewesen. Stattdessen griff man auf Areale, Designs und auch Musik aus The Legend of Zelda: Twilight Princess zurück, welches fast auf den Tag genau ein Jahr vor Crossbow Training gemeinsam mit der Wii erschienen war. Um eine Einordnung in die obskure Zelda-Timeline muss man sich aber keine Sorgen machen, denn das Ding ist explizit kein Teil davon! Generell völlig frei von jedwelchem Story-Ballast wird man hier stattdessen mit Missionen konfrontiert, die man direkt via Menü auswählt, nachdem man ein Mii auserkoren hat, welches einen repräsentiert -hach ja, die nicht immer so guten, alten Wii-Zeiten!

Shooty McShootface

Am spannendesten sind wohl die Missionen, in denen man dank Nunchuck frei mit dem Analogstick herumlaufen und ballern kann. Quelle: PC Games Am spannendesten sind wohl die Missionen, in denen man dank Nunchuck frei mit dem Analogstick herumlaufen und ballern kann. Insgesamt neun Missionen erwarten einen. Zu Beginn ist nur eine davon verfügbar, die anderen schaltet man jeweils nach Abschluss der vorhergegangenen frei. Unterteilt sind die Missionen dann immer noch in drei Unter-Level, sodass einen insgesamt 27 kurze und stets zeitbasierte Missionen erwarten. Wir haben übrigens gelogen, als wir eben sagten, es gebe keine Story in Link's Crossbow Training: Zu jedem Abschnitt existiert ein kleiner Erklärtext, der einordnet, was einen gleich erwartet. Dann heißt es etwa "Hinterhalt am Bauernhof: Rette die Ziegen vor den Bokblins!", "Überfall der Gerudo-Stalfos: Versuche, die Stalfos zu treffen, während sie aus dem Sand steigen", oder "Verfolgung abschütteln: Gegner greifen die Kutsche an. Wehr sie ab!". Immersion pur! Ab er mal im Ernst, diese kleinen Einordnungen reichen natürlich vollkommen und sind oft genug aus Momente aus Twilight Princess angelehnt.

Scheibenkleister!

Etwas seltsam spielen sich die Abschnitte, in denen man von Feinden umzingelt ist und sich im Kreis dreht. Immerhin erlaubt einem das Radar einen guten Überblick.  Quelle: PC Games Etwas seltsam spielen sich die Abschnitte, in denen man von Feinden umzingelt ist und sich im Kreis dreht. Immerhin erlaubt einem das Radar einen guten Überblick.  Die Missionsarten, die einen erwarten, variieren. In der ersten Variante fliegt eine körperlose Kamera durch ein Gebiet und macht an verschiedenen Stellen Halt. Dort tauchen dann in schneller Abfolge Zielscheiben auf, die man für die höchste Punktzahl idealerweise direkt in die Mitte trifft. Später kommen leicht abgewandelte Versionen des Zielschießens hinzu, manchmal was die Perspektive betrifft, manchmal mit anderen Ziele anstatt Scheiben. Dann sehen wir Link etwa, wie er auf Epona über die Ebene von Hyrule reitet, fahren mit einem Boot den Fluss Richtung Hyliasee hinab, oder begeben uns durch den düsteren Wüstentempel voller Zombies.

Umsehen wird angeraten

Die Schießerei im alten Shieka-Dorf passt thematisch durch das Wild-West-Setting wie die Faust aufs Auge, die Feinde sind aber arg gut versteckt. Quelle: PC Games Die Schießerei im alten Shieka-Dorf passt thematisch durch das Wild-West-Setting wie die Faust aufs Auge, die Feinde sind aber arg gut versteckt. Zusätzlich finden sich allerlei weitere Gegenstände auf dem Bildschirm verteilt, auf die man feuern kann und für die es Punkte gibt, seien es Vogelscheuchen mit Kürbisköpfen, Porzellanvasen, Hinweisschilde oder oft genug gut versteckte, goldene Rubine, die besonders effektiv den Highscore nach oben treiben. Diese kleinen Ablenkungen gibt es auch bei den anderen Missionsarten, hier gibt es aber besonders viel zu entdecken - und dahinter versteckt sich ein Risk-Reward-System. Nur, wenn man fehlerfrei ein Ziel nach dem anderen trifft, steigert man den Punktemultiplikator, was für Rekorde unabdingbar ist. All die Nebenziele unterbrechen den Multiplikator nicht, es passiert aber gerne mal, dass man danebenschießt, weil man unbedingt noch für schlappe fünf Punkte eine Vase in der Ecke des Bildschirms zerdeppern wollte - der Highscore ist dann dahin. Aber das Risiko lohnt sich manchmal eben auch - die erwähnte Vogelscheuche etwa verbirgt ein Geheimnis, das euch schnell zum Punkte-Krösus machen kann ...

Drehwurm

Manche Areale kommen mehrmals zum Einsatz. Dann fährt die Kamera aber an anderen Stellen entlang, sodass nicht von Zweitverwertung gesprochen werden kann. Quelle: PC Games Manche Areale kommen mehrmals zum Einsatz. Dann fährt die Kamera aber an anderen Stellen entlang, sodass nicht von Zweitverwertung gesprochen werden kann. Variante zwei ist die unserer Meinung nach am wenigsten spaßige. Da steht man in Third-Person-Perspektive in der Mitte und Feinde tauchen um einen herum auf, ein Radar zeigt deren Position an (übrigens auch in manchen anderen Missionen, aber hier ist es besonders praktisch). Also dreht man sich um die eigene Achse und feuert auf das, was einen da angreift. Da Umschau- und Zielkamera miteinander zusammenhängen, ist das alles eine etwas träge Angelegenheit. Dies ist die Krux hinter der Tatsache, dass die Wii-Fernbedienung nicht über einen eigenen Analogstick verfügte und die Entwickler sich entschlossen, ein Umschauen mit dem Stick des Nunchucks nicht zu erlauben. Auch hier existieren Varianten, bei denen die Kameraperspektive dann fixiert ist oder man auf der erwähnten Kutsche Platz nimmt.

Freiheit, die ich meine

Wäre Link in Twilight Princess so vielen Feinden gegenübergestanden, wie es teilweise in Crossbow Training der Fall ist, wäre seine Heldenkarriere wohl kurz ausgefallen.  Quelle: PC Games Wäre Link in Twilight Princess so vielen Feinden gegenübergestanden, wie es teilweise in Crossbow Training der Fall ist, wäre seine Heldenkarriere wohl kurz ausgefallen.  Die fehlende Kamerakontrolle liegt vielleicht auch daran, dass der Nunchuck-Stick in der dritten und tendenziell komplexesten Missionsart zum Herumlaufen benötigt wird und man die Spieler nicht verwirren wollte. In bester Shooter-Manier rennt man in diesen Abschnitten herum und ballert etwa im Wald auf Riesenspinnen, in Monsterlagern auf Bobklins oder im Zeitschrein auf Echsalfos. Auch hier stört die träge Kamera ein wenig, trotzdem fühlen sich diese Missionen ziemlich cool an und sie würden, stark ausgearbeitet, wohl sogar als eigenständiges Spiel funktionieren. Im Rahmen dessen, was Link's Crossbow Training ist, funktioniert die erste, eher simple Missionsvariante unserer Ansicht nach aber trotzdem am besten.

Ritter-Rüpel

Im Laufe der 27 Missionen betritt man zahlreiche ikonische Lokalitäten aus Twilight Princess, wie hier etwa den Zeitschrein, die alle detailgetreu nachgebaut wurden. Quelle: PC Games Im Laufe der 27 Missionen betritt man zahlreiche ikonische Lokalitäten aus Twilight Princess, wie hier etwa den Zeitschrein, die alle detailgetreu nachgebaut wurden. Zu guter Letzt erwarten uns noch zwei Bosskämpfe, und für die wurde der Produktionsaufwand der Zelda-Ballerei eine Spur nach oben geschraubt. Erstens handelt es sich dabei um die Schattengarde, der man in Twilight Princess im Zeitschrein gegenübertreten muss. In Link's Crossbow Training trifft man sie im selben Bossraum an, und anders als die anderen Levels, in denen es vor allem um gute Reaktion geht, ist hier auch ein wenig Taktik unabdingbar. Es gilt also die Angriffsmuster des Feindes zu durchschauen, im richtigen Moment zu attackieren und idealerweise den finalen Pfeil abzufeuern, bevor das Zeitlimit abgelaufen ist. Herumgelaufen wird wie in Missionsvariante drei.

He-Man, wo bist du?

Der zweite Boss, der zugleich das Finale des Spiels darstellt, ist Twilight-Princess-Fans ebenso bekannt, er wurde aber an einen neuen Ort verfrachtet und funktioniert vollkommen anders als in der Vorlage. Skeletulor, seines Zeichens eigentlich Obermotz des Dungeons Wüstenburg, hat es sich im Spin-off ein ganzes Stück von seiner eigentlichen Heimat entfernt im Wüstensand gemütlich gemacht. Und es gilt nicht, ihn wie in Twilight Princess mit dem Kreis zu attackieren und dann seinem fliegenden Kopf den Garaus zu machen, sondern leuchtende Punkte auf seinen Handflächen anzugreifen, woraufhin er seine eigentliche Schwachstelle auf seinem Schädel offenbart. Die Kamera während dieser Schlacht ist fixiert, und das ist gut so, denn während des actionreichen Kampfes hat man genug anderen Kram, auf dem man achten muss. Ein würdiger Abschluss!

Ein Held mit Präzision

Den zwei Bosskämpfen in Link’s Crossbow Training wurden sogar kurze Filmchen gegönnt, um die Gegner vorzustellen. Das sorgt für Stimmung und sieht echt cool aus. Quelle: PC Games Den zwei Bosskämpfen in Link’s Crossbow Training wurden sogar kurze Filmchen gegönnt, um die Gegner vorzustellen. Das sorgt für Stimmung und sieht echt cool aus. Allen Missionsarten gemein ist die Steuerung. Zur Überraschung von wohl niemandem wird gezielt, indem man einfach die Wii-FB in Richtung Fernseher hält. Die zwingend dafür notwendige Sensorleiste am Fernseher muss also wieder hervorgekramt werden, sollte man heute wieder mal eine Runde loslegen wollen. Wii Motion Plus, der Anstecker, welcher die Bewegungserkennung der Wii-FB deutlich präziser machte, ist also nicht notwendig. Trotzdem funktioniert das Zielen wirklich tadellos, solange sich keine störenden Lichtquellen hinter dem Bildschirm befinden, kann man sich so gut wie nie auf eine fehlerhafte Erkennung rausreden, wenn man einen Highscore versemmelt.

Skeletulor treffen wir in Twilight Princess innerhalb des Dungeons im Hintergrund. Hier aber macht der Fiesling uns direkt in der Wüste als finaler Boss das Leben schwer.  Quelle: PC Games Skeletulor treffen wir in Twilight Princess innerhalb des Dungeons im Hintergrund. Hier aber macht der Fiesling uns direkt in der Wüste als finaler Boss das Leben schwer.  Mit dem B-Button hinten an der Wii-FB wird geschossen, hält man den Knopf gedrückt, lädt man ihn auf und verfeuert dann einen besonders mächtigen, explosiven Pfeil, der auch feindliche Rüstungen und Schilde zerlegen kann. Wichtiger, als man zu Beginn vielleicht meinen mag, ist zudem der Schulterknopf des Nunchucks, weswegen das gute Ding auch in den Levels notwendig ist, in denen man nicht frei herumläuft. Drückt man dort drauf, zoomt das Geschehen nämlich ordentlich heran und man kann deutlich präziser auf weit entfernte Ziele ballern. Angesichts der heutzutage ganz schön die Augen fordernden Wii-Bildschirmauflösung ist das ein Segen, wenn man an manchen Stellen aufgrund ineinander laufender Pixel kaum erkennt, worauf man da eigentlich gerade zielt.

Gemeinsam einsam

Link's Crossbow Training ist ein gelungener Highscore-Spaß, der auch heute noch überzeugt, wenn man nicht mit der falschen Erwartung herangeht, ein vollwertiges Zelda-Erlebnis serviert zu bekommen. In einer Hinsicht haben es die Entwickler jedoch verpatzt: Einen Multiplayermodus gibt zwar, aber nur theoretisch. In diesem nämlich treten wir nicht gemeinsam mit einem Freund an, sondern hintereinander, und dann wird verglichen, wer mehr Punkte erreicht hat. Das ist sinnlos, da man dasselbe ja auch einfach in den Einzelspielerlevels machen kann, und dort wird, anders als im Mehrspieler, die erreichte Punktzahl auch gespeichert. Warum es nicht möglich ist, die verschiedenen Missionen gemeinsam zu bestreiten, ist uns schleierhaft, das hätte dem Titel definitiv noch zusätzliche Langzeitmotivation spendiert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle findest du externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Will it come to Switch?

Sollte Nintendo Link's Crossbow Training irgendwann als Remaster auf die Switch wandern, würden wir uns eine solche Option definitiv wünschen, ebenso wie Online-Ranglisten, um unsere Rekorde mit dem Rest der Welt zu vergleichen. Aber ob es jemals kommen wird? Wohl eher nicht, denn auch, wenn viele Spieler gute Erinnerungen an den Titel haben, ist er heutzutage doch eher eine Obskurität. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt!

Meinung

Bildergalerie

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk