Kong: King of Atlantis

Test

Spielbares Grauen zum Schnäppchenpreis!

Von Detailreichtum keine Spur Von Detailreichtum keine Spur Was versucht THQ hier? Möchte man mit Kong: King of Atlantis auf den King Kong-Zug aufspringen? Fast scheint es so, denn anders lässt sich dieses schlampige Machwerk nicht erklären. Schon die Story ist völlig wirr: Königin Reptilia will die Macht über Atlantis und eure Aufgabe als Kong bzw. Jason ist es, dies zu verhindern.

Aufgrund seltsamer DNA-Experimente dürft ihr nacheinander beide Charaktere steuern, die zu diesem Zweck eine Art Körpertausch betreiben. Der Rest ist ein stumpfsinniges Jump & Run - ihr wehrt euch gegen Schlangen und Blubbermonster, zerschlagt Bäume und hüpft durch langweilige Landschaften. Das Spielprinzip ist todlangweilig und die Grafik unterdurchschnittlich.

Hinzu kommen frustrierende Stellen, denn von einem gelungenen Leveldesign ist das Spiel so weit entfernt wie Atlantis von seiner Entdeckung. Gleich zu Beginn des Jahres kommt hier der Anwärter auf das schlechteste GBA-Spiel 2006 - herzlichen Glückwunsch!

Wertung zu Kong: King of Atlantis - Fair Pay (GBA)

Wertung:

29 /10
Fazit

Spart euch das Geld und kauft euch lieber mal wieder ein gutes Puzzle!

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