Neuer Horrorfilm: Killer-Haie waren gestern - jetzt kommen die Nilpferde

News Tobias Tengler-Boehm
Neuer Horrorfilm: Killer-Haie waren gestern - jetzt kommen die Nilpferde
Quelle: Signature Films

Dieses Schocker-Hippo ist aber mal so gar nicht happy.

Wird dieser neue Horrorfilm der absolute Trash oder handelt es sich um einen echten Geheim-Tipp? Der erste Trailer zum neuen Schocker "Hungry" zeigt ein riesiges Nilpferd, das den Protagonistinnen und Protagonisten an den Kragen will. Und das, obwohl die Tiere eigentlich ja Vegetarier sind. Der Grund wird im Trailer augenzwinkernd erklärt.

Worum geht es im neuen Horrorfilm "Hungry" (2026)?

Kurz gesagt: Wie schon bei Sharknado oder dem erst kürzlich auf Netflix gestarteten "Trash" geht es bei "Hungry" darum, möglichst nicht von wilden, blutrünstigen Tieren gefressen zu werden. Nur handelt es sich in diesem Fall nicht um die in Hollywood zu Unrecht aggressiv dargestellten Meeresbewohner, sondern um ein riesiges Nilpferd. Die offizielle Handlung von "Hungry" wird wie folgt sinngemäß beschrieben:

"In den ebenso geheimnisvollen wie gefährlichen Sümpfen im Südosten der USA begibt sich eine Gruppe Touristen auf eine Bootstour. Ohne sich der Gefahren der scheinbar ruhigen Gewässer bewusst zu sein, wagen sie sich von Abenteuerlust getrieben abseits der Pfade. Dass sie sich schon bald in einem Kampf ums nackte Überleben gegen ein gefräßiges Nilpferd, das in der Tiefe auf seine Opfer lauert, wiederfinden, ist ihnen nicht bewusst.

'Hungry' ist ein atemberaubender Überlebensthriller, der den aussichtslos erscheinenden Kampf gegen eines der mächtigsten Wesen der Natur zeigt". Doch halt: Nilpferde sind doch überhaupt keine Fleischfresser. Horrorfilme sind jetzt per Se nicht unbedingt für inhärente Logik bekannt. Doch dieser Widerspruch wird im ersten Trailer zu Hungry durchaus thematisiert. Die Filmvorschau haben wir euch hier im Artikel eingebunden.

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"Das Nilpferd frisst euch nicht, weil es Hunger hat. Es frisst euch aus Spaß an der Freude", heißt es da am Ende. Diese Aussage rundet einen Trailer ab, der auf eine Low-Budget-Produktion schließen lässt. "Hungry" kostete geschätzt wohl maximal 5 Millionen US-Dollar. Für Hollywood ist das ein Klacks, aber das muss nicht zwangsläufig heißen, dass der Film automatisch schlecht wird.

Für einen trashig angehauchten Horrorfilm mit einem gefräßigen Nilpferd als Bedrohung sieht der Trailer eigentlich ganz gut aus. Und es wäre nicht das erste Mal dass ein Horrorfilm mit niedrigem Budget zum weltweiten Kino-Hit avanciert. Apropos weltweit: In den USA startet "Hungry" am 23. Juni 2026 im Kino. Zum Streamen soll es "Hungry" ab September 2026 geben. Wann ein möglicher Kinostart in Deutschland erfolgt, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Comic Book Movie

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