Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt
Die große Weitsicht und die Lichteffekte sind die besten Qualitäten der Grafik.
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Just Cause und San Andreas sind sich, was die spielerische Freiheit angeht, sehr ähnlich. Rico ist früh im Spiel mit einem Enterhaken ausgestattet, der vor allem in Kombination mit dem stets mitgeführten Fallschirm allerlei "Blödsinn" ermöglicht. Allerdings laden dazu auch Dutzende unterschiedliche Vehikel ein. Befindet sich mal kein greifbares Fahrzeug in der Nähe, können Sie sich entweder von Ihrem Arbeitgeber eines von vier Agentenfahrzeugen (Jeep, Cross-Motorrad, Minihelikopter, Schnellboot) liefern lassen.
Die bequemste Art jedoch ist, sich von einem Helikopter abholen und zu einer CIA-, Guerilla- oder Drogenkartell-Basis bringen zu lassen. An diesen Orten finden Sie nicht nur freigeschaltete Fahrzeuge und Waffen vor, Sie können hier auch Ihre Munitionsbestände und Lebensenergie auffrischen und Ihren Spielstand sichern.
Viel zu hoher Preis
Die Abstecher in die Großstadt halten sich zwar in Grenzen, bringen jedoch optische Abwechslung.
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In puncto Gameplay kann Just Cause durchaus punkten und muss sich lediglich wegen einiger nicht beseitigter Bugs Kritik gefallen lassen, die oftmals für Verwirrung sorgen, aber das Spiel nicht sehr negativ beeinflussen. Leider kann man das von der Technik nicht behaupten. Gerade im Vergleich mit der Xbox-Version fehlen der PlayStation-2-Version nahezu alle grafischen Effekte, die für das tolle Tropen-Feeling im Wohnzimmer sorgen. Schattenwürfe wurden komplett entfernt, Klimaeffekte, wie etwa Wolken, sind überwiegend Fehlanzeige und von den stimmungsvollen Lichteffekten ist ebenfalls nicht mehr viel übrig.
Auch die Texturqualität haben die Entwickler radikal heruntergeschraubt und so flimmern teilweise haarsträubend matschige Untergründe oder Wände über den Bildschirm. Zwar ist der virtuelle Inselstaat in seiner Größe und den spielerischen Möglichkeiten erhalten geblieben, allerdings müssen PS2-Besitzer auch einen sehr hohen Preis dafür zahlen.
