Hello Kitty: Roller Rescue

Test

Minen auf Katzen werfen gehört sich nicht. Minen auf Katzen werfen gehört sich nicht. Wer kennt sie nicht, die kleine, weiße Katze mit Knuddelcharme, die im Zuge der Retrowelle wieder auf unzähligen Merchan-dising-Artikeln prangt? Empire schickt die kleine Mieze jetzt auf Rollschuhen in ein kunterbuntes Action-Adventure, für das die Beschreibung "niedlich" eine glatte Untertreibung wäre.

Miezes Stadt steht unter Beschuss! Das fiese Block Battalion greift an. Das ist so etwas wie verrückt gewordene Legosteine, nur in hässlich, die Bock auf Zank haben und die Gebäude der Stadt klauen.

Also schlüpft ihr in die Rolle von Kitty und räumt so richtig auf. Auf Rollschuhen flitzt ihr durch 15 Abschnitte, um die außerirdische Abrisskolonne in Schach zu halten. Dabei helfen euch viele süße Charaktere wie der Pinguin Badtz Maru und euer Zauberstab. Damit aktiviert ihr Wirbelwind-Attacken und erledigt die Blocks mit links. Das geradlinige Jump&Run-Prinzip wird mit seiner knuddeligen Optik vor allem kleinste Kitty-Fans ansprechen.

Wertung zu Hello Kitty: Roller Rescue (GC)

Wertung:

64 /10
Fazit

Ein Action-Adventure wie eine Zuckerstange: kunterbunt und wahnsinnig süß.

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