Galaga Legions

Test Christian Gürnth

Galaga Legions Galaga Legions Wir schreiben das Jahr 1981 – der FC Bayern München wird Fußballmeister, Elias Canetti gewinnt den Literaturnobelpreis und die meisten von euch sind noch flüssig nicht geboren.Wir schweifen ab! 1981 erschien auch Galaga, der Nachfolger von Galaxian. Jetzt, 17 Jahre später, gibt es das HD-Remake. Galaga Legions bietet euch Einzelspieler-Action im Weltraum. Ihr steuert ein kleines Raumschiff durch fünf Areale, die sich lediglich durch Gegneraufkommen und Hintergrund voneinander unterscheiden. Mit dem rechten Stick legt ihr stationäre Geschütze, sogenannte Satelliten, ab. Diese feuern im Gegensatz zu eurem Weltraumbomber nicht geradeaus, sondern in die Richtung, in die ihr sie legt. Dadurch, dass euch der Pfad der außerirdischen Schweinehunde Widersacher angezeigt wird, ergibt sich eine gewisse strategische Komponente. Ansonsten ist das Spiel stumpfes Geballer mit enorm hohem Schwierigkeitsgrad. Ach ja: Einen Mehrspielermodus sucht ihr vergebens. 1981 gab es den noch – wenn auch nur abwechselnd an einem Bildschirm. Willkommen im Jahr 2008, liebe Entwickler.

Preis: 800 Microsoftpunkte (ca. 9,60 Euro)
Spieler: 1
Spieler (Xbox Live): -

Wertung zu Galaga Legions (X360)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
Nostalgie-BonusIntuitive SteuerungFordernder Schwierigkeitsgrad, ...
... der oftmals übertrieben hoch istKein MehrspielermodusWenige Kampfgebiete
Fazit

Leicht enttäuschendes Remake des Weltraum-Shooter-Klassikers, aber immer noch gut.

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