In den Loopings gibt es eine Menge scharfer Kurven.
Loopings, Schanzen, Korkenzieherkurven, dazu ein paar futuristische Schweberennwagen, die mit Hochgeschwindigkeit über diese Fahrbahn rasen - eigentlich sind das gute Voraussetzungen für ein rasantes Rennspiel. Doch G-Surfers bleibt auf halber Strecke stehen. Vor allem technisch wird es den Erwartungen nie gerecht. Die Umgebungen sind zwar riesig, aber etwas billig und texturarm gestaltet. Dazu ruckeln sie teilweise sehr holprig vorbei. Gegenüber unserer letzten Version wurden allerdings immerhin die Beinahe-Stillstände des Spiels ausgemerzt. Natürlich beeinträchtigt das alles auch das Fahren selber. Das wäre sonst gar nicht so schlecht: Es geht durch insgesamt 33 sehr unterschiedliche Strecken mit allerlei Schikanen. Trotzdem ist die Steuerung relativ leicht. Gäbe es nicht den Turboboost, würden die Richtungstasten und das Gaspedal ausreichen. Wer aber Rennen gewinnen will, muss den Turbo großzügig einsetzen. Dafür liegen auf der Strecke Power-ups herum, die den Turbobalken ein Stück nach oben treiben. Damit ist es dann leichter, vorne zu landen. Man muss nur noch aufpassen, dass man auf der Strecke bleibt. Vor allem an einigen der Sprungschanzen ist das recht schwierig, mit etwas Übung geht aber auch das.
