In einigen Levels müssen Sie nun auch Verbündete beschützen.
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Für Teil 2 haben die Entwickler die On-line-Komponente des Vorgängers etwas überarbeitet, was sich hauptsächlich in der Auswahl der Rennarten niederschlägt. Bestreiten Sie ein Ranglisten-Spiel, haben Sie die Wahl zwischen einem normalen Rennen und einem Arenakampf. Falls Sie keinen Wert darauf legen, sich in der Weltrangliste emporzuarbeiten, können Sie im Nicht-Ranglisten-Spiel zusätzlich aus drei weiteren Spielmodi wählen. Allerdings ist die maximale Spieleranzahl auf acht begrenzt, was doch etwas wenig ist. Auch die eingeschränkten Einstellungsmöglichkeiten lassen etwas den Komfort diverser Konkurrenzprodukte vermissen. Insgesamt ist der Online-Modus zwar nicht herausragend, macht aber dennoch durchaus Spaß.
Technische Schönheitsfehler
Der Online-Modus könnte üppiger ausgestattet sein, macht aber durchaus Laune. BILD: PLAYZONE
In grafischer Hinsicht ist Full Auto 2: Battlelines dem Vorgänger ebenfalls sehr ähnlich. Die Automodelle sehen gut aus, die Explosionen sind fulminant - und die Bildwiederholungsrate geht teilweise wieder derbe in den Keller. Das Ganze wahlweise auch in der Full-HD-Auflösung von 1080p. Nach der Kritik am ersten Teil sollte man eigentlich meinen, die Entwickler hätten sich etwas mehr Mühe gegeben, diesen unnötigen Fehler nicht zu wiederholen.
Zwar geht die Darstellung der Renn-Action nicht mehr ganz so oft und extrem in die Knie, wie es noch beim Vorgänger der Fall war, aber dennoch wird der Spielfluss dadurch immer wieder gestört. Die Soundkulisse passt sehr gut zu der actiongeladenen Rennspiel-Kost, fällt aber mit gelegentlichen Aussetzern negativ auf. Full Auto 2: Battlelines ist das perfekte Action-Rennspiel für zwischendurch, ohne großartige Highlights oder grobe Fahrlässigkeiten.
