Die Umgebungen sind recht karg.
Der kleine grüne Frosch ist einfach nicht totzukriegen. Nachdem sein letzter Auftritt eher in den Bereich der Totalausfälle gehört, kann der neueste Teil wieder überzeugen. Das Gameplay wurde gegenüber der Ursprungsversion in die dritte Dimension befördert, ohne übermäßig an Komplexität zu gewinnen. Noch immer hüpft der kleine Frosch jeweils ein Feld weiter, kann aber auch zu einem größeren Sprung ansetzen, um Gegner zu umgehen oder größere Abgründe zu überwinden. Thematisch richtet sich das Spiel eher an die jüngeren Spieler, die werden allerdings ihre liebe Mühe haben, die englischen Zwischensequenzen ohne Untertitel zu verstehen. Die eher zweckmäßige Grafik schafft zusammen mit der ruhigen Musik eine relaxte Atmosphäre und so eignet sich das Spiel besonders für eine entspannende Runde zwischendurch. Adrenalinfördernd ist das Spiel nämlich nicht einmal bei den Bossfights, die zudem auch optisch eher unspektakulär gestaltet wurden.
Bildergalerie: Frogger Beyond
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