Der Schwierigkeitsgrad lässt sich in drei Stufen anpassen - Neulinge lassen es sanft angehen.
Während Dancing Stage Max in erster Linie Pop- und Rockmusik abdeckt, setzt Flow: Urban Dance Uprising ausschließlich auf Hip-Hop. Ählich wie im Konami-Original bewegen sich vier Pfeile im Takt der Musik von unten nach oben. Sie müssen dann im richtigen Moment einen Knopf auf dem Controller drücken oder auf die Tanzmatte treten.
Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad ändert sich dabei das Lauftempo der Pfeile oder es müssen zwei Tasten gleichzeitig betätigt werden. Solospieler dürfen im Street-Modus neue Charaktere, Klamotten, Schauplätze und Songs freischalten oder beim "Workout" Kalo-rien abschwitzen. Auch ein Duell gegen einen Freund ist möglich - entweder abwechselnd auf einer Tanzmatte oder gleichzeitig auf zwei Matten. Eine sinnvolle Ergänzung zur Dancing Stage-Serie ist die Möglichkeit, Turniere mit bis zu acht Tänzern nach dem "Der Schwächste fliegt"-Prinzip auszutragen.
Anders als beim Konami-Vorbild sind im Spielbildschirm von Flow leider keine Videoclips zu sehen. Stattdessen müssen Sie mit virtuellen Hip-Hoppern vorlieb nehmen. Wer sich an den gut animierten Protagonisten satt gesehen hat, darf aber auch eine EyeToy-Kamera anschließen und kann sich dann selbst beim Abzappeln zusehen. Während der Rhythmus sehr gut zu den Tanzbewegungen passt, hätten wir uns etwas mehr Abwechslung bei der Songauswahl gewünscht. Dennoch ist Flow: Urban Dance Uprising ein würdiger Vertreter des Musikspiel-Genres und für Hip-Hop-Fans ein Geheimtipp.
