Drakengard 2

Test

Ordentliche Fortsetzung der Drachenreiter-Sim.

Im trüben Himmel geht es hoch her! Im trüben Himmel geht es hoch her! Zwei Jahre nachdem der Genremix aus klassischem Hack & Slay, Flugaction und Rollenspiel auch hiesige Gefilde erreichte, erscheint nun mit Drakengard 2 die Fortsetzung. Wie gewohnt, ticken die Videospiel-Uhren etwas anders und so findet sich der Spieler achtzehn Jahre nach dem letzten Gefecht in Teil 1 wieder, um diesmal mit Nowe, seines Zeichens Ritter des Siegelordens und von einem Drachen aufgezogen, für das Gute in den Kampf zu ziehen.

Am Gameplay hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht viel geändert. Noch immer kämpfen Sie sich zu Fuß durch einen Einheitsbrei aus einfältigen Gegnerhorden - Dynasty Warriors lässt grüßen - oder schwingen sich auf den Rücken Ihres drachenartigen Ziehvaters Legna, um den Himmel von schlecht animierten Fledermäusen zu reinigen oder die feindlichen Bodentruppen von oben aufs Korn zu nehmen.

Die Farbe der Saison ist eindeutig grau - die Grafik leidet unter akuter Farb- und Ideenarmut. Auch dem Missionsdesign hätte eine Portion Kreativität gut getan - allenfalls die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Waffen und Charakteren zu wählen, bringt Abwechslung in den Kriegeralltag.

Wertung zu Drakengard 2 (PS2)

Wertung:

67 /10
Fazit

Kurzweiliges Hack & Slay, das unter öder Grafik und eintönigem Missionsdesign leidet!

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