Die Wilden Fussballkerle - Entscheidung im Teufelstopf

Test Christoph Kraus

Mit dem Slalomdribbler Leon ist echte Konkurrenz für Captain Tsubasa im Anmarsch!

Dieses Minispiel kommt uns doch bekannt vor! Dieses Minispiel kommt uns doch bekannt vor! Elf Freunde müsst ihr sein - dumm nur, wenn vor dem großen Elfmeterturnier zehn Wilde Kerle fehlen und Leon alleine auf dem Bolzplatz "Teufelstopf" steht! Der Slalomdribbler ist sich sicher: Hinter der Entführung stecken die Biestigen Biester, die sich ihren Sieg mit unlauteren Mitteln erschleichen wollen. Euer Auftrag lautet also, alle Ballkünstler in den neun Abschnitten aufzustöbern und das Team zum Sieg zu führen.

Ihr steuert Leon durch die fünf Levels und interagiert mit Figuren, denen ihr meist Gegenstand X bringen müsst, um Minispiel Y einzuleiten. Dabei klauten die Entwickler offensichtlich bei Pong, Minesweeper und Bust-a-Move. Schaut der Titel ganz akzeptabel aus, lädt der sich schleifenartig wiederholende Sound schon nach kurzer Spieldauer zum Abschalten ein. Auch das Passwortsystem erscheint uns reichlich antiquiert.

Wertung zu Die Wilden Fussballkerle - Entscheidung im Teufelstopf (GBA)

Wertung:

58 /10
Fazit

Kurzweilige Unterhaltung. Für Erwachsene sind Story und Gameplay viel zu seicht.

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