Curse: The Eye of Isis

Test

Die Auseinandersetzungen sind undynamisch und langweilig. Die Auseinandersetzungen sind undynamisch und langweilig. Eigentlich spricht nichts dagegen, ein bekanntes Spielformat zu kopieren. Im Falle von Curse bedienten sich die Macher bei Resident Evil und Silent Hill, ohne allerdings in der gleichen Liga zu spielen. Im Jahre 1890 sorgt die titelgebende ägyptische Statue in einem britischen Museum für schaurige Ereignisse. Ingenieur Darien Dane muss sich im Laufe des Spiels zum Retter der Menschheit entwickeln, dabei gleicht der Spielablauf den Vorbildern. Feststehende Kameraperspektiven rücken die ordentlich gestalteten 3D-Umgebungen ins rechte Licht, sorgen aber nicht immer für die nötige Übersicht. Im Kampf gegen besessene Nachtwächter oder faulige Mumien erweist sich die Steuerung als hakelig. Trotz Karte fällt die Orientierung schwer, noch schlimmer ist die fehlende Eigenständigkeit - heutzutage braucht es schon ein wenig mehr als herumstaksende Mumien. Zum Fürchten ist nur der Speicherplatz, den das Spiel auf der Memory Card belegt: 2.700 kB!

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Bild 1-3
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Wertung zu Curse: The Eye of Isis (PS2)

Wertung:

67 /10

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