Crusty Demons

Test

Radfahrer sind des Teufels Liebling.

Gelegentlich dürfen Sie auchmit einem Eiswagen durch die Städte cruisen. 
BILD: PLAYZONE Gelegentlich dürfen Sie auchmit einem Eiswagen durch die Städte cruisen. BILD: PLAYZONE Nachdem die titelgebenden Crusty Demons (eine Bande von Extrem-Bikern) das Zeitliche segnen mussten, bietet ihnen der Teufel höchstpersönlich seine Dienste an. Fortan streifen Sie durch Tokio oder New York, nehmen an "Crashkursen" teil und verarbeiten Ihre Umwelt zu Kleinholz. Nur dann ist Luzifer wirklich zufrieden. In den Städten dürfen Sie Ihren Fahrkünsten freien Lauf lassen.

Dazu stehen Ihnen zahlreiche Tony-Hawk's-ähnliche Stunt-Combos zur Verfügung, die alles andere als flüssig von der Hand gehen. Wenn Ihnen diese einmal nicht gelingen, artet das Spiel schnell in Splatter aus. Genickbrüche und halsbrecherische Stunts dürfen Sie in Zeitlupe genießen, während das Blut auf die virtuelle Kamera spritzt. Das viele Blut überdeckt jedoch nicht die Kritikpunkte des Spiels. Die Steuerung Ihres Vehikels ist teuflisch unrealistisch ausgefallen, dem Missionsdesign fehlt es an Struktur, die Grafik ist eher zweckmäßig.

Wertung zu Crusty Demons (PS2)

Wertung:

64 /10
Fazit

Brutales Stunt-Spiel mit schwammiger Steuerung und unzeitgemäßer Grafik.

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