Crash of the Titans

Test Horst Heindl

Crash Bandicoot ist zurück - und so schräg wie eh und je!

Die Mojo-Explosion des Igittopus reißt sogar Wände ein. Die Mojo-Explosion des Igittopus reißt sogar Wände ein. Sobald sich der Bösewicht und Oberhirni Neo Cortex im Vorspann mit den Worten verabschiedet: "Ich tu jetzt wieder Böses. Tschüssi!", ahnt der Spieler, dass das Jump & Run und Prügelspiel Crash of the Titans total durchgeknallt ist. Beuteltier Crash Bandicoot hüpft und prügelt sich erneut durch bunte Levels wie bereits vor zehn Jahren und sammelt stärkendes Mojo ein. Mangelnde Innovation könnte man dem Spiel vorwerfen, doch dafür ist es - wie die schrulligen Bösewichte - viel zu sympathisch.

Die astreine Steuerung lässt Crash problemlos über Abgründe segeln oder auf einer Maske Korridore entlangschlittern. Größere Gegner schlägt er bewusstlos und setzt sich anschließend auf deren Rücken. Fortan steht Crash die volle Bandbreite der gegnerischen Spezialattacken zur Verfügung, etwa Bodenstacheln oder die mächtige Mojo-Explosion. Das Leveldesign ist fantasievoll und sehr abwechslungsreich. Der Koop-Modus lädt Eltern förmlich dazu ein, mit ihren Zöglingen ein paar Runden zu zocken.

Wertung zu Crash of the Titans (X360)

Wertung:

83 /10
Pro & Contra
Astreine SteuerungKaum FrustmomenteGute deutsche SprecherAbwechslungsreich
Seichte Handlung
Fazit

Kurzweiliges Einsteiger-Jump&Run und Actionspiel für Kinder und Erwachsene.

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