Grafisch hat sich das Spiel
selbstverständlich etwas gemausert.
Falls ihr die ersten Beyblade-Kämpfe auf der PSone verpasst habt, erklären wir euch kurz, worum es geht: Zu Spielbeginn findet ihr euch im Vorraum eines Beyblade-Zentrums wieder und dürft euch für ei- nen von fünf Spielmodi (Ein- zel-, Frei-, Vierer-Kampf oder Wettstreit-Modus) entscheiden. Nachdem ihr eine Variante gewählt habt, warten drei Arenen mit unterschiedlichen Tücken und Finessen auf euch. Ein Beyblade besteht übrigens aus etlichen Einzelteilen mit individuellen Angriffs-, Verteidigungs- und Ausdauer-Werten. Die unterste Einheit beeinflusst beispielsweise das Bewegungsmuster des Kreisels, der Gleichgewichtsring hält die Balance und der Powerring wirkt sich auf die Wucht und Art des Angriffs aus. Um als Sieger aus den Kämpfen hervorzugehen, müsst ihr die verschiedenen Bauteile möglichst geschickt miteinander kombinieren. Spätestens nach einigen Fehlstarts habt ihr den Dreh raus und dank der intuitiven Steuerung euren Kreisel im Griff. Spektakuläre Tricks und Spezialangriffe erfordern lediglich einen kurzen Tastendruck. Bis zu mehreren Minuten wirbeln eure Kreisel so über den Bildschirm, bevor ein Gewinner nach Punkten ermittelt wird, der als Belohnung weitere Beyblade-Bausteine zum Aufrüsten erhält. Seit dem Vorgänger auf der PSone ist zwar bereits einige Zeit vergangen, aber viel getan hat sich eigentlich nicht. Die Effekte sehen natürlich etwas besser aus - beispielsweise zaubern einige Attacken ein Meer von bunten Lichtern auf den Bildschirm. Bei den Arenen hätte man auch diesmal mehr Einfallsreichtum be-weisen dürfen. Anime-Fans mag die japanische Kreiselschlacht gefallen, wir konnten uns allerdings mit diesem Spiel nicht so recht anfreunden.
Bildergalerie: Beyblade - Super Tournament Battle
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