Ben Hur

Test Stefanie Schetter

Koloss Mamba mag offenbar keine Römer. Koloss Mamba mag offenbar keine Römer. Ähnlich wie in THQs Circus Maximus rattern Sie in der Rolle exotischer FahrerInnen auf antiken Streitwagen durch Wälder, Wüsten und Städte, bis die Achse (oder das Genick) bricht. Im Kampf um den Sieg behilft man sich mit verschiedenen Schlag- und Wurfwaffen sowie Angriffs-, Beschleunigungs- und Heilzaubern. Im Karrieremodus dürfen Sie gewonnene Preisgelder in bessere Pferde, Wagen und Angriffsmittel investieren sowie neue Kurse und Figuren freischalten; daneben stehen ein Trainingsmodus, Einzelrennen, Zwei-Spieler-Duelle und Zeitfahrten auf dem Programm. Die Kurse von Germanien bis Gizeh sind grafisch ganz passabel und mit charakteristischer Musik untermalt. Dafür lassen die holprige Fahrphysik und die Kollisionsabfrage sowie die oberflächliche Steuerung zu wünschen übrig. Im Prinzip lenken sich die Pferdewagen wie Fluggleiter, des Öfteren verhaken sich die Köpfe der Zugtiere in Hindernissen oder das gesamte Gespann vollführt nach einem Aufprall eine stocksteife Kreiseldrehung.

Bildergalerie: Ben Hur
Bild 1-3
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Wertung zu Ben Hur: Blood of Braves (PS2)

Wertung:

63 /10

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