Avatar: Der Herr der Elemente

Test

Den Anime-Helden gibt's auch für Nintendos Kleinen.

Schalterrätsel finden sich im Spiel viele. Hier ist euer Hirnschmalz erforderlich. 
BILD: N-ZONE Schalterrätsel finden sich im Spiel viele. Hier ist euer Hirnschmalz erforderlich. BILD: N-ZONE Die Feuernation stellt auch auf dem Game Boy eine Bedrohung dar. Aang, als Avatar in Ausbildung, und seine Freunde machen sich sogleich auf, um die Gefahr zu bannen. Im Gegensatz zu der Wii- und der DS-Fassung der Animeserien-Versoftung bietet die Game-Boy-Version Knobelspaß mit einer Portion Action. Die Rollenspielelemente der großen Brüder sind verschwunden. Gemeinsam mit Sokka und Katara löst Aang eine Menge Rätsel und kämpft gegen Untiere und Krieger der Feuernation. Die Schiebe- und Schalterpuzzles sind gut gelungen.

Den Kämpfen fehlt es allerdings teils an der nötigen Fairness. Da die Chi-Schlagstärke der Hauptfiguren nach einem Hieb abnimmt und erst langsam wieder ansteigt, passiert es öfter, dass ihr bei mehreren Kontrahenten plötzlich überwältigt werdet. Dafür reicht es zu allem Überfluss schon, wenn eines eurer Party-Mitglieder keine Energie mehr hat. Aufgrund ungeschickt gewählter Rücksetzpunkte müsst ihr dann alle zwischendurch gelösten Rätsel noch einmal absolvieren. Der stimmige Sound und die überzeugende Cartoon-Grafik bringen dem Spiel aber nicht nur bei Fans der Serie Pluspunkte.

Wertung zu Avatar: Der Herr der Elemente (GBA)

Wertung:

70 /10
Fazit

Kurzweiliger Action-Knobelspaß mit stellenweise unausgeglichenem Schwierigkeitsgrad

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