Atelier Iris - Eternal mana

Test Christian Schönlein

Der Underdog unter den PS2-Rollenspielen.

Objekte werden absorbiert. Objekte werden absorbiert. Hinter seinem veralteten 2D-Gewand verbirgt Atelier Iris ein umfangreiches und intelligentes Mana-System. Zahlreiche Objekte der Spielwelt können absorbiert und die Energie dann in die Erstellung neuer Items investiert werden. So meistert man nach und nach die immer kniffligeren Rätsel und Labyrinthe.

Ein Schmankerl für Puristen gibt's obendrauf: die Sprachausgabe darf wahlweise auf Englisch oder Japanisch gestellt werden. Obendrein unterstützt der Titel Dolby Pro Logic II und macht die altbackene Grafik so durch den Sound wieder wett. Nur erscheint der Titel zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt und dürfte im Schatten des kürzlich erschienenen Dragon Quest wohl etwas untergehen. Und das hat er eigentlich nicht verdient.

Wertung zu Atelier Iris: Eternal Mana (PS2)

Wertung:

80 /10
Pro & Contra
Gelungenes Alchemie-SystemWählbare SprachausgabeGute Lernkurve
Veraltete Präsentation
Fazit

Intelligentes Old-School-Rollenspiel, das im Schatten von Dragon Quest wohl leider untergehen wird.

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