Arkadian Warriors

Test

Es sind herrliche Zeiten im griechischen Landstrich Arkadien. Und weil es allen so gut geht, will die Göttin Artemis, dass ihre Haustiere auch etwas davon haben. So verwandelt sie ihren Löwen, ihren Drachen und ihren Arkadian Warriors Phönix in menschliche Gestalt, lehnt sich zurück und genießt es, angebetet zu werden. Bis zu dem Tag, an dem sie plötzlich verschwunden ist. Jetzt müssen ihre drei Haustiere eingreifen. Jedoch haben sie sich schon so sehr an das Leben als Mensch gewöhnt, dass es gar nicht mehr so einfach ist, sich in tierische Gestalt zu verwandeln. Sie übernehmen jetzt die Rolle eines Soldaten (Löwe), eines Bogenschützen (Drache) oder einer Zauberin (Phönix) und versuchen, Artemis wiederzufinden. Dazu laufen Sie durch eine arkadische Stadt und besorgen sich Hinweise oder Aufträge. Diese führen meist dazu, dass Sie in einen Dungeon teleportiert werden und auf alles moschen, was dort umherläuft. Sind genügend Monster geplättet, füllt sich eine Monsteranzeige und Sie verwandeln sich in das starke Tier zurück, das Ihr Krieger einst war, um noch mehr Schaden auszuteilen.
Als kleines Rollenspiel mit Actioneinschlag spielt sich Arkadian Warriors gar nicht mal schlecht. Das Problem liegt nur in einigen Bugs und den wirklich dämlichen Feinden, die immer dasselbe Angriffsschema verwenden bzw. zu blöd sind, um durch eine Tür zu laufen, und andauernd an Kanten hängen bleiben. RPG-Veteranen haben aber schon Schlimmeres gespielt.

Preis: 800 Microsoftpunkte (9,60 Euro)
Spieler: 1-2
Spieler (Xbox Live): 2

Wertung zu Arkadian Warriors (X360)

Wertung:

6.0 /10
Pro & Contra
Schöne GrafikVariable DungeonsFeine Endgegner
Dumme Gegner-KIEinige Bugs
Fazit

Nettes Action-Rollenspiel, das jedoch mit einigen technischen Problemen zu kämpfen hat.

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