Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest

Test Toni Opl

Das Pixelabenteuer zum neuen Kinofilm.

Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest Ein Xenomorph-Raumschiff ist auf der Erde zerschellt. Dessen blutrünstige Insassen machen sich über die Menschen her und vermehren sich rapide. Ein einzelner Predator nimmt die Verfolgung auf. Das heißt, Sie schlüpfen in die schuppige Haut jenes humanoiden Außerirdischen und machen mit allerlei hochentwickelten Waffen Jagd auf die fiesen Krabbelviecher. Zusätzlich müssen alle Beweise für die Alien-Existenz, also abgestorbene Facehugger und Überreste des gecrashten Ufos, vernichtet werden.

Während das Render-Intro durchaus Lust auf mehr macht, verliert das Gameplay schon nach wenigen der insgesamt 15 Level seinen Reiz. Sie stapfen durch öde, kantige und karg texturierte Umgebungen, metzeln immer gleiche Gegner (Drohnen) nieder und lösen primitivste Schalter-Tür-Rätsel. Absolut nervig ist, dass sich die Kamera nicht automatisch in Laufrichtung dreht und ständig manuell justiert werden muss. Bis auf den Speer sind alle freischaltbaren Waffen ob ihrer schwachen Wirkung uninteressant, auch die verschiedenen Sichtmodi (Thermal/Alien/Tech) haben keinerlei Relevanz für das Vorankommen im Spiel. Da bewahren auch Ehrenpunkte-System, Skirmish- und Ad-hoc-Koop-Modus nicht vor dem Wertungsabsturz.

Bildergalerie

Wertung zu Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest (PSP)

Wertung:

59 /10
Fazit

Spielerisch absolut belanglose und audiovisuell allenfalls durchschnittliche Alien-Hatz.

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