Actionloop

Test Sebastian Stange

Achtung, diese Murmeln machen süchtig!

Bonusitems gibt's auch. Hier werden alle Kugeln einer Farbe zerstört. 
BILD: NINTENDO Bonusitems gibt's auch. Hier werden alle Kugeln einer Farbe zerstört. BILD: NINTENDO Puzzloop", "Ballistic" oder "Zuma" - die Spielidee von Actionloop trug bereits viele Namen und wurde auf vielen Systemen umgesetzt, doch für den DS ist sie noch brandneu. Begriffen ist das Spiel sehr schnell: Aus einer Kanone in der Bildschirmmitte schnippt man mittels Stylus verschiedenfarbige Kugeln in alle Richtungen, um eine Kolonne an Kugeln aufzuhalten, die unerbittlich einem Abgrund entgegenrollen. Berühren sich drei gleichfarbige Kugeln, lösen sie sich auf. Der Clou: Wenn an beiden Seiten der neu entstandenen Lücke beide Kugeln die gleiche Farbe haben, ziehen sie einander an und ermöglichen trickreiche Kombos.

Diese stoßen die Murmelkette zusätzlich zurück und geben dem gestressten Spieler etwas Zeit zum Nachdenken. Schließlich wird das Spielgeschehen immer schneller und die Anzahl der Farben steigt auch noch an. Für geruhsame Naturen bietet sich da der Puzzlemodus an, in dem man eine Kugelkette mit einer begrenzten Auswahl an Geschossen komplett auflösen muss. Aufgrund des absolut eingängigen Gameplays und des fordernden Marathon-Modus greift man immer wieder gerne zu Actionloop. Ein zeitloser Spaß!

Wertung zu Actionloop (NDS)

Wertung:

80 /10
Fazit

Dank der intuitiven Bedienung und des genialen Spielprinzips können Fans zugreifen.

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