Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt

Test

Mit Säbelrasseln in den Karibikurlaub

EN GARDE Duelle gegen besonders starke Gegner werden toll inszeniert. BILD: PLAYZONE EN GARDE Duelle gegen besonders starke Gegner werden toll inszeniert. BILD: PLAYZONE Anders als die PS3-Fassung kommt Jack Sparrows Karibikabenteuer auf der PS2 daher. Anstelle großer Bewegungsfreiheit findet das Spielgeschehen auf recht linearen, dafür aber ab und an verzweigten Pfaden statt, die von der automatischen Kamera recht filmreif präsentiert werden. Zu Ihren Aufgaben zählt vor allem das Ausfechten zahlreicher Kämpfe und Duelle. Die durchdachte Kampfsteuerung und zahlreiche Spezialwaffen machen Spaß, allerdings ermüden die ständig gleichen Kämpfe mit der Zeit. Dabei hätten mehr Such- und Adventure-Aufgaben dem eigentlich ganz soliden Titel sehr gut getan. Auch die Minispiele – Sie dürfen in einer Spelunke pokern oder beim Würfeln bluffen – sind schön gestaltet. Überdies lockern auch interaktive Sequenzen das Spiel auf, wie man sie von Resident Evil 4 (dt.) oder Tomb Raider: Anniversary kennt. Alles in allem unterhält das Spiel ganz gut, nervt aber mit unzähligen Kämpfen und eher mäßiger Grafik.

Wertung zu Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt (PS2)

Wertung:

73 /10
Fazit

Solide Filmumsetzung, aber monotone Kämpfe und wenig Abwechslung.

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