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17.12.2003 13:51 Uhr
Star Wars Rogue Squadron III Rebel Strike
Rebel Strike kommt! Star-Wars- und Action-Fans dürfen sich auf geniale Weltraumschlachten freuen.
| Steuerung - |
Grafik 93 |
Sound 90 |
Multiplayer 90 |
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17.12.2003 13:51 Uhr - In der letzten Ausgabe konnten wir euch in einer Weltpremiere den ersten Test der US-Version von Star Wars Rogue Squadron III: Rebel Strike präsentieren. Da der Release in Deutschland bereits kurze Zeit später stattfindet, stellen wir euch auch gleich die deutsche Version dieses technischen Meisterwerkes vor. Mund zumachen nicht vergessen Bereits nach dem Starten des ersten Levels wird klar, warum die deutschstämmigen Jungs im sonnigen Kalifornien zu den Besten ihres Fachs gehören. Auf Yavin 4, der ersten Mission, muss man Unterstützungstransporter des Imperiums daran hindern, ihre Invasionstruppen am Boden mit Hilfsgütern zu beliefern. Dass dabei natürlich die Hölle los ist, versteht sich für ein Rogue Squadron wohl von selbst. Tie-Fighter jagen mit dem charakteristischen Kreischen durch die Luft und liefern sich mit rebellischen Lufteinheiten einen erbitterten Kampf. In diesem Chaos hat man kaum ein Auge für die vielen grafischen Highlights, die schon der erste Level zu bieten hat. Wer dennoch genau hinsieht, kann wunderschöne Wasserspiegelungen, tolle Waldlandschaften und geniale Licht- und Partikeleffekte entdecken. Nachdem man im X-Wing die ersten zwei Teile der Mission erledigt hat, wechselt das Geschehen auf den Boden und man ist zu Fuß unterwegs. Diese Teile sind in Rebel Strike das erste Mal überhaupt spielbar. Am Boden geht's weiter Dank der automatischen Zielerfassung kann man jeden Gegner leicht aufs Korn nehmen und in die ewigen Jagdgründe schicken. Hilfreich sind herumliegende Energietanks oder thermale Detonatoren, die bei Beschuss selbst große Feindansammlungen vernichten. Nach der ersten Mission teilt sich das Spiel in zwei Stränge auf: Der eine wird mit Luke Skywalker und der andere mit seinem Kumpel Wedge gespielt. Unterschiede ergeben sich dabei natürlich nicht nur aufgrund der steuerbaren Spielfigur, sondern auch durch die Missionen. Wedge zum Beispiel muss na-he Bakura seine gefangenen Rebellenkollegen retten, bevor die Transporter von der Gefängnisstation in den Hyper-Space übergehen. Hier ergeben sich des Öfteren wunderschöne Kampfsituationen im Weltall. Vor allem, wenn man die majestätische Raumstation im Hintergrund vor dem Planeten sieht und überall Tie-Fighter und Lasersalven herumzischen. Einfach genial. Danach führt ihn der Weg unter anderem nach Geonosis oder er muss auf den imperialen Raumhafen von Fondor einen Überraschungsangriff mit einem geklauten Tie-Hunter verüben. Luke hingegen erlebt actiongeladene Gefechte auf Ralltiir, wo er eine Gruppe Wissenschaftler finden und retten muss. Sogar ein Besuch beim Jedi-Meister Yoda auf Dagobah steht auf dem Programm. Mit dem kooperativen Zweispieler-Modus hat Factor 5 aber mit Sicherheit ein kleines Kunststück vollbracht. Das komplette Rogue Leader kann mit einem Kumpel durchgespielt werden, wobei der Schwierigkeitsgrad und das Gegneraufkommen in fairer Art und Weise angepasst wurden. Die vier unterschiedlichen VS.-Modi - Luftkampf, Erobern und Verteidigen, Schlacht und Spezial - sind wieder mit dabei. Technisch brillant Obwohl das eigentliche Spielprinzip - alles umnieten, was sich bewegt - identisch geblieben ist, bietet der Titel im fortschreitenden Verlauf genügend Abwechslung. Das bekannte Medaillensystem und viele freispielbare Goodies wie das Star Wars-Arcade-Original aus dem Jahre 1983 sowie einige Bonusmissionen wie die Jagd nach Boba Fett auf Bespin tun ihr Übriges, um die Langzeitmotivation aufrechtzuerhalten. Grafisch zählt Rebel Strike mit Sicherheit zum absolut Besten, was auf dem GameCube zu sehen ist und zu sehen sein wird. Es ist wirklich unwahrscheinlich, dass noch mehr Grafikleistung aus dem kleinen Würfel herauszukitzeln ist. Chris Hülsbeck hat mit seiner genialen Hintergrundmusik ebenfalls einen großen Anteil daran, dass der Titel Star Wars-Feeling allererster Güte verbreitet. Jeder Star Wars- und Actionfan kommt an diesem Titel einfach nicht vorbei. Ein Pflichtkauf.
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Vor so einer Kulisse gegen das Imperium zu kämpfen, macht megamäßig Laune.
Auf dem Rücken eines TaunTauns muss man sich vor umstürzenden
AT-ATs vorsehen.
Das Licht am Ende ist euer Ziel.
Im Wald von Endor ist die Jagd auf AT-STs erlaubt.
Unter Bespin nimmt man es mit einer Staffel von Tie-Fightern auf.
Im Schlacht-Modus muss man einfach alles platt machen.
Auf Dantooine muss Luke diesen Gefangenentransporter stoppen und einen Überläufer retten.
Im Laufe des Spiels übernimmt man sogar die Kontrolle eines AT-ATs. Har Har.
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Ich kann mich einfach nur abermals wiederholen. Dieses Spiel ist einfach eine Augenweide. Egal, ob man alleine die neuen Rebel Strike-Missionen spielt oder sich mit einem Kumpel zu zweit in den VS.-Modi oder im kooperativen Rogue Leader vergnügt, das Spiel sieht einfach nur geil aus. Spielerisch hat sich nichts getan, es wird nach wie vor geballert, was der Controller hergibt. Die neuen Bodenmissionen machen zudem genauso viel Spaß wie die Flugeinlagen. Holt es euch, ihr werdet es nicht bereuen!
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