chick chick BOOM! im Test: So gut ist das WiiWare-Spektakel
So sieht der Kampfbildschirm von chick chick BOOM! aus. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Wii-Shop-Kanal scheint im Moment die liebste Spielwiese deutschsprachiger Entwickler zu sein: Nach dem Münchener Jump&Run Jett Rocket und dem Wiener Knobelspiel And Yet It Moves beweisen nun die Entwickler von tons of bits, dass sie witzige Ideen und amüsantes Gameplay vereinen können.
Bis zu vier Spieler duellieren sich in chick chick BOOM!, wer die widerstandsfähigste Hühnermeute hat. Gekämpft wird dabei mit harten Bandagen: Klaviere, die vom Himmel herabfallen, gehören genauso zum Arsenal wie fleischfressende Pflanzen mit Heißhunger auf gegnerische Hühner. Um dieses Kriegsgerät der etwas anderen Art zu aktivieren, zeichnet ihr mit der Wii-FB eine Linie nach, was ziemlich witzig umgesetzt ist. Das Spiel ist alleine nur bedingt unterhaltsam, entfaltet seinen Spaß allerdings, wenn zwei, drei oder vier Hühnerwirte gegeneinander antreten. Dank sauberer Programmierung, einer guten Portion Humor und dem guten Gameplay steht fest: Deutsche Entwickler haben im Wii-Shop-Kanal offensichtlich gerade einen Lauf!